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21

Sonntag, 18. November 2018, 15:46

Kabelquerschnitt

Hallo Jens,

die von mir aufgeführten Stecker/Kupplungen (BUELA30/KUN30) sind für 2,5 qmm ausgelegt!
Guckst du HIER

Gruß
Otmar
IG Spur 1 Mittelrhein

22

Sonntag, 18. November 2018, 15:52

Hallo Otmar,
danke und alles klar, dann hatte ich vielleicht bei einer anderen Ausführung geguckt.
Damit ist dann die Sache erledigt.
Schöne Grüße Jens

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23

Sonntag, 18. November 2018, 15:59

Kabelquerschnitte

Hallo zussammen,
meines Wissens gibt die Mannheimer Norm keine Kabelquerschnitte vor.
Die Spur1-Freunde-Nord haben sich auf Kabelquerschnitte von 4mm² für die Gleisspannung und entsprechende Stecker mit minimalen Spannungsverlusten geeinigt.
Damit haben wir bislang sehr gute Erfahrungen gemacht. Auf den Modulanlagen gibt es häufig große Leitungslängen und relativ große Ströme von über 5A. Da muss man zusätzlich zu der Einrichtung von Boosterabschnittten auch den Spannungsabfall minimieren.
Deshalb verwenden wir intern auch keine Telefonbuchsen und Messkabel sondern Weidmüller-Stecker zwischen den Modulen.
Viele Grüße
Klaus
Klaus Lübbe
Berufsschullehrer und Modellbahner in 1zu32 und 1zu160

24

Sonntag, 18. November 2018, 16:36

Klübbe sagt es. Es gibt da keine Norm.

2,5mm wäre optimal, die meisten verbauen aber nur 1.5mm, und mir ist nicht bekannt das es damit Probleme gibt. Ich speise z.B.JEDE Schiene ein. Überlege mal. Es fließen maximal 8 A. bei max 20 Volt. Macht 160 Watt. Deine Waschmaschine braucht sicherlich etwas mehr... :D :D :D :D Und da nimmt man auch nur 1,5 mm.....
4 mm finde ich völlig übertrieben!
Gruß Uwe,
der Epoche 3 Nebenbahner

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25

Sonntag, 18. November 2018, 16:49

Hallo Uwe,
es geht um die duchgeschleifte Speiseleitung.
Bei 30m Länge und 1,5qmm Querschnitt ist der Spannungsverlust nicht unerheblich.
Die Abzweigungen zu den Schienenprofilen können schwächer dimensioniert werden.
Gruß
Klaus
Klaus Lübbe
Berufsschullehrer und Modellbahner in 1zu32 und 1zu160

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26

Sonntag, 18. November 2018, 20:31

Hallo an alle mit Leser

Verfolge die diskusion über Kabelqerschnitte amisiert. In der Haus elektrik. werden 1,5 Kabel mit 16A abgesichert, 2,5 Kabel mit 25A (Herdanschluß), Ich kann jetzt 1,5 oder 2,5 Quadrat nehmen,das spielt keine so große Rolle. Wichtig sind folgende Parameter,1.die Kabellänge,2,die Gleisverbinder.3 die Anzahl der Einspeisungen. Wer natürlich seine Module,gehe mal von einem Oval aus,was eine Gleislänge von 30m oder mehr hat, mit nur einer Stromeinspeisung versieht, darf sich nicht wundern wenn es Probleme gibt.Hinzu kommen noch die Schienenverbinder,jeder Schienenverbinder ist ein übergangs Widerstand.Der wen dieser nicht fest auf den Schienen sitzt. kann der sich sehr stark erwärmt, was sogar zu Verbrennungen an den Fingern führen kann wenn man die Stelle versehentlich anfasst
Wir haben für unsere Module 2.5 quadrat genommen,Schienenverbinder sind verlötet auf den Modulen und jedes Modul (1,2m Lang) hat 2 Gleiseinspeisungen bekommen. Wenn wir Fahren haben wir eine Gleislänge Oval von mehr als 30 meter. in dem Oval sind 4 einspeisungen, über einem 7ABooster und wenn das nicht reicht, wird ein 2ter Booster angeschlossen,allerdings müssen dann entsprechende Gleisisolierungen eingebaut werden. Will nur anmerken haben noch nie Probleme gehabt seit dem wir das so machen. Anmerkung zu den Steckern, haben auch Bananenstecker(Laborstecker) genommen, haben sich beim Aufbau als zu umständlich erwiesen werde jetzt von Wieland mehrpolige Industrie Steckverbinder einbauen immer Stecker und Buchse pro Modul. Habe mal Elektriker b.z.w. Starkstromelekt. gelernt.

Gruß RAG1957

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27

Sonntag, 18. November 2018, 23:46

Hallo RAG1957,
das sind eben unterschiedliche Ansätze.
Wir hatten vor zwei Wochen in Bad Oldesloe ein zweigleisiges Gleisoval (24m x 8m) mit knapp 70m Streckenlänge.
Es gab pro Streckengleis nur eine (Booster-) Einspeisung, da die Spannungsverluste auch über das ganze Gleisoval minimal waren.
Bei kleineren Querschnitten und Modulverbindungen mit Kabeln aus dem Laborsystem hätten wir mehrere Einspeisungen und zusätzliche Booster vorsehen müssen.
So konnten wir die gesamte Elektrik an einem Ort zusammen fassen.
Viele Grüße
Klaus
Klaus Lübbe
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28

Montag, 19. November 2018, 07:43

Hallo Zusammen,

die Mannheimer Norm schreibt bei den Steckverbindungen von Modul zu Modul die von Otmar angegebenen Buschellaborstecker und Buchsen vor. Auch der Kabelquerschnitt ist mit 2,5mm² angegeben. So einfach mit der Hausverdrahtung vergleichen geht auch nicht da diese nicht soviel Schnittstellen bzw. Übergänge hat. Das sind nun leider auch imnmer kleine Widerstände und Kleinvieh macht auch Mist.
Wir verwenden für die Ringleitung Gleisspannung jeweils 2,5mm², dann legen wir nach leidlichen Erfahrungen nun auch noch zwei Leitungen für Spannungsversorgung von Weichenmotoren, Licht usw. und zusätzlich noch zwei Leitungen für digitalen Schaltstrom für die Digitaldecoder etc. Alles in 2,5mm²
Eine Empfehlung kann ich noch geben: Bitte bündelt die Leitungen unter den Modulen nicht zusammen da es dann sehr schwierig ist bei Problemen den Fehler zu finden. Am besten die zwei Fahrstromleitungen pro Gleis auch unterhalb des entsprechenden Gleises führen und fixieren.

Vielen Dank an Klaus und Otmar für ihre Modulaufbaubeschreibungen.

Liebe Grüße

Jörg.
Es grüßt der Kohlenpott.

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29

Montag, 19. November 2018, 08:55

Hallo Jörg,

gemäß Mannheimer Norm sollen die Fahrstromleitungen rot und schwarz sein, die Licht- und Weichenstromleitungen blau.
Welche Farbe verwendet ihr dann für die digitalen Schaltstromleitungen?

Viele Grüße
Stefan
Spur 1 - kleine Bahn ganz groß !

30

Montag, 19. November 2018, 12:50

Hallo Stefan,

da die digitalen Schaltleitungen nicht genormt sind (mir ist jedenfalls nichts bekannt), kannst du die Farben selbst wählen.
Ich habe bei meinem Bf Brextal grün und gelb für die Decoderleitungen genommen.

Gruß
Otmar
IG Spur 1 Mittelrhein

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31

Dienstag, 20. November 2018, 07:06

gemäß Mannheimer Norm sollen die Fahrstromleitungen rot und schwarz sein, die Licht- und Weichenstromleitungen blau.
Welche Farbe verwendet ihr dann für die digitalen Schaltstromleitungen?

Für die digitalen Schaltstromleitungen verwenden wir gelb, alles andere dann so wie in der Norm.

Liebe Grüße

Jörg.
Es grüßt der Kohlenpott.

32

Dienstag, 20. November 2018, 15:11

Obwohl selbst FREMO Mitglied finde ich die Kopfstücke nach Mannheimer Norm praxisbezogener als die FREMO Kopfstücke. Ich selbst verwende diese Zapfen und Hülsen für meinen Bahnhof auch und habe noch nie Probleme gehabt. Bei mir bekommen auch die einzelnen Module/Segmente jeweils vier Beine. Das hat den Vorteil das jedes Modul beim Auf- sowie Abbau selbstständig stehen kann. Abstürze werden so vermieden! Für den FREMO Betrieb habe ich Übergangssegmente zur FREMO Norm gebaut.

Meinen Modul-/Segmentbau beschreibe ich hier unter Modulbau ausführlich.
Gruß Uwe,
der Epoche 3 Nebenbahner

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Uwe Scheinpflug« (20. November 2018, 15:18)


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