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1

Wednesday, February 7th 2018, 9:56am

Fahrbares vor Feuchtigkeit schützen

Hallo, bin auf der Suche nach einer Bezugsquelle von Trockenmaterial für mein fahrbares Material.Es handelt sich dabei wohl um Granulat Entfeuchter wobei der Beutel nicht größer als 3x4 cm sein darf.Wo kann ich so etwas beziehen?


Besten Dank im voraus


Timo

2

Wednesday, February 7th 2018, 10:31am

Solche Beutelchen finden sich bei mir im Geschäft in meinen Verpeckungsetuis; wieviele benötigst du?
Antwort bitte nur an mailadresse:
uhren-optik-mueller@arcor.de
Gruß
ralph

  • »speedyxp« is a verified user

Posts: 609

Location: Im Taunus

Occupation: in der Verwaltung und Organisation

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3

Wednesday, February 7th 2018, 1:19pm

Hallo Timo,

hast du nur Angst, dass die Feuchtigkeit an die Fahrzeuge gerät oder ist es in dem Raum der Aufbewahrung / Nutzung etwas feuchter? Dann solltest Du eher nach einem Entfeuchter Ausschau halten.
Gerade in Kellerräumen kann es schnell mal zu höherer Luftfeuchtigkeit kommen. Hier gibt es elektrische und mit Granulat, welche ein wenig Abhilfe verschaffen.

War nur mal so ein Gedanke.

Viele Grüße

Marc
Modelbahner, Sammler und Bastler Spur1 und Z

Mein Avatar hätte ich gerne!

Gab es mal von Bockholt in 2010.

4

Wednesday, February 7th 2018, 2:37pm

Bezugsquelle Beispiel,

https://www.ratioform.de/Fuellen-Polster…ASAAEgLtDPD_BwE

Viele Grüße
Peter Hornschu
Peter

5

Wednesday, February 7th 2018, 2:59pm

Kleinserienmodell

Wer schon einmal bei einer Messing Kleinseriendampflok in den Kessel geschaut hat weil er ein Lampenkabel flicken mußte weiß wie wichtig es ist die Modelle gegen Feuchtigkeit und damit verbundener Korrosion zu schützen. Ich bin sogar der Meinung das so ein Beutel in einem Tender oder Kessel nicht verkehrt wäre.
Mut zur lebensbejahenden Farbe.

RAL 7011 oder 7021

Gruß vom Michael

6

Wednesday, February 7th 2018, 3:08pm

Hallo zusammen,

Messing korrodiert bei Feuchtigkeit?
Das ist mir neu.
Das Messing Oxidiert kenne ich.

Die Flecken in Messing Modellen an von außen nicht sichtbaren stellen kommen m.e. vom Produktionsprozess. Bsp Rückstände vom Löten. Diese können allerdings korrosiv sein da Teilweise Säuren etc verwendet werden.

Beste Grüße,

Schwerlast und Strassenroller

7

Wednesday, February 7th 2018, 3:19pm

Danke für die Belehrung. Meinte allerdings nicht das Messing sondern die Oberfläche des Motors und andere Eisenmetalle die verbaut sind.
Mut zur lebensbejahenden Farbe.

RAL 7011 oder 7021

Gruß vom Michael

8

Wednesday, February 7th 2018, 4:48pm

Hallo Michael K.

Das war nicht als Belehrung gemeint. Bitte Entschuldige wenn Du das so empfunden hast.

Ebenso ist das folgende nicht als Belehrung zu verstehen.

Wenn bei Loks Rotrost an Eisenteilen zu sehen sein sollte, dann muss das nicht unbedingt durch Feuchtigkeit entstanden sein.

Nicht zu verwechseln mit weißlichem Belag auf dem Motorgehäuse. Das ist eine Oxidation speziell von verzinkten Metallteilen. Auch manche Chromatierten Oberflächen können solche Beläge Bilden.

Diese Belagbildung lässt sich ohne Beschichtung nicht verhindern.

Was auch ab und an vorkommt ist eine Korrosion durch Säuredämpfe. Gerade manche (In Fernost noch immer) gebräuchliche Flussmittel können solche Reaktionen beschleunigen.
Auch manche beliebten Beizen und sogar Öle können soetwas verursachen.
Ich musste einmal eine ganze Reihe hochwertiger Punzen einer anderen Verwendung zuführen, weil ein netter Kollege eine Flasche Beize in den Werkzeugschrank gestellt hatte. Natürlich war die Flasche nicht gasdicht.
Alle Polierten Flächen waren richtig schön mit Rotrost überzogen.

Beste Grüße,

Schwerlast und Strassenroller

  • »Dieter Hagedorn« is a verified user

Posts: 754

Location: MS

Occupation: ...war mal was mit Seeschifffahrt

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9

Wednesday, February 7th 2018, 6:22pm

:thumbup: Oxidation ist eine Form der Korrosion :thumbup:

https://de.wikipedia.org/wiki/Korrosion
Grüße aus MS
Dieter Hagedorn

10

Wednesday, February 7th 2018, 7:24pm

Hallo zusammen,

Danke für den Informativen Link.
Man lernt eben nie aus und vergisst wieder so einiges im lauf der Jahre.

Asche auf mein Haupt...

Beste Grüße,

Schwerlast und Strassenroller

11

Thursday, February 8th 2018, 6:34pm

Grund meines Beitrages

Hallo zusammen,vielen Dank für die Antworten.Jetzt will ich einmal schildern,weshalb ich diesen Beitrag hier eröffnet habe.Beim Auspacken meiner V60 mußte ich feststellen,das die Puffer komplett fest waren. Ich selber kann es mir nicht so richtig erklären,da sie sich immer in der selben Kiste in einem teilweise beheizten Raum befindet.


Nochmals vielen Dank.
Gruß Timo

Posts: 133

Location: schwäbische Alb

Occupation: kfm.-techn. Angestellter

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12

Thursday, February 8th 2018, 6:49pm

Wird doch keine Maxi-V60 sein mit starren Puffern??

13

Thursday, February 8th 2018, 7:00pm

Doch,es handelt sich dabei um eine Märklin V60 mit Hegob Puffern.