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41

Freitag, 22. September 2017, 07:15

Heute habe ich nur Kleinkram montiert, der aber das Bild langsam vervollständigt: Die Knotenbleche in den Ecken und die L-Profile, die als Türanschlag dienen.




Die Teile wurden wieder mit dem Skalpell aus dem Rahmen getrennt, mit der Feile versäubert und mit Plastik-Kleber an die entsprechenden Positionen geklebt.





Gruß
Joachim

42

Samstag, 23. September 2017, 07:32

Heute sollen die Lüftungsklappen eingesetzt werden.

Es hat sich beim Fräsen gezeigt, dass die Materialstärke im unteren Bereich der Klappen mit 0,15 mm nah an der Grenze des machbaren ist, so dass ich hier bei den folgenden Ausführungen einen anderen Lösungsansatz verfolgen werde.




Die einzelnen Teile wurden wieder mit dem Skalpell aus dem Rahmen getrennt und mit der Feile versäubert.

Bisher ist der Werkzeugeinsatz und Platzbedarf recht übersichtlich, so dass der Wagen gut und gerne am Küchentisch von einem Doppellinkshänder wie mir zusammen gebaut werden kann.




Die Klappenteile wurden wieder mit dem Plastik-Kleber (Revell Contacta Professionell) an den dafür vorgesehenen Positionen angebracht.




So langsam werden die Konturen schärfer...


Gruß
Joachim

43

Sonntag, 24. September 2017, 09:06

Es folgen die Türen. Diese sind nicht zu Öffnen, da das die ganze Sache nur unnötig verkomplizieren würde.




Die Baugruppen werden wieder aus ihren Rahmen getrennt und verschliffen.




Danach wird der Beschlag um den Rahmen aufgeklebt und die bisher noch nicht verabeiteten L-Profile aus ihrem Halterahmen getrennt und ebenfalls mit Plastik-Kleber in die dafür vorgesehenen Vertiefungen geklebt.




Zum Schluss werden noch die Rollenabdeckungen aufgeklebt und die ganze Tür am Anschlag auf den Wagenkasten geklebt.




Die Riegelbefestigung wird noch nicht eingeklebt, da diese später schwarz lackiert wird.

Nach dem Lackieren werden der Wagen um die fehlenden Teile entsprechend ergänzt.


Gruß
Joachim

44

Montag, 25. September 2017, 08:38

Es folgt das Dach.

Auch hier sind wieder alle Teile zugehörigen Teile in mehreren Rahmen zusammengefasst.




Die einzelnen Bauteile werden mit einem Skalpell aus den Rahmen getrennt und wieder mit einer kleinen Feile versäubert.




Danach werden die Spannten in die dafür vorgesehenen Aussparungen der Grundplatte geklebt.

Die Aussparungen an den Enden und die beiden nicht im gleichmäßigen Abstand befindlichen Aussparungen sind für das passgenaue Aufsetzen des Dachs auf den Wagenkasten. So kann das Dach unabhängig vom Wagenkasten lackiert werden.




Zum Schluss werden die beiden flachen Dachteile nacheinander auf die Spannten geklebt. Das etwas kleinere Teil zuerst, danach das größere flächig auf das kleinere.

Durch die Zweiteilung lässt sich das Dach besser in Form bringen.




Die Löcher im Dach sind für die Heberleinrollen bzw. für Griffe.


Gruß
Joachim

45

Montag, 25. September 2017, 11:43

Hallo Joachim,

sieht alles sehr gut aus!! Hast Du mal gezählt--wie viel Einzelteile sind das?

Ich bin auf weiteren Baufortschritt gespannt!

Sieghard

46

Montag, 25. September 2017, 12:24

@Sieghard
Ich habe keine Ahnung!
So viele wie nötig.

Einiges könnte man sicherlich mit Gussteilen vereinfachen, aber dies ist die konstruktiv einfachste, schnellste und günstigste Methode.


Gruß
Joachim

47

Mittwoch, 27. September 2017, 06:28

Zwischendurch habe ich mal den Prototyp des Rahmens zusammengebaut.




Einiges muss hier noch geändert werden, einiges fehlt.

- Mit den Teilen der Bremsanlage habe ich noch nicht angefangen
- die Kupplung steht zu weit heraus und ist zu weich gefedert.
- das Spannwerk ist provisorisch
- die Befestigungslöcher für die Befestigung des Wagenkastens fehlen noch.
- die Befestigung der Kupplung steht leider auf beiden Seiten 1,5 mm zu weit über!
- ...und noch einige Feinheiten

Die Stabilität ist meines Erachtens ausreichend. Ich teste das!


Gruß
Joachim

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JoachimW« (27. September 2017, 11:27)


48

Freitag, 6. Oktober 2017, 08:41

Nachdem nun die großen Teile alle verbaut wurden, geht es mit den Kleinteilen weiter, sprich mit den Bolzen und Nieten.




Sisyphos lässt grüßen! Das Gros der Bolzen und Nieten wurden mit Sekundenkleber in die vorgegebenen Löcher geklebt.




Es fehlen jetzt noch einige Bolzen und Nieten an den Eckprofilen, Dachträgern und im Fahrwerksbereich, welche gesetzt werden, wenn die entsprechenden Teile verbaut werden.


Gruß
Joachim

P.S. Für die Nietenzähler: Es fehlen an den Knotenblechen jeweils 2 Nieten gegenüber dem Vorbild. Das war mir einfach zu eng.

49

Samstag, 7. Oktober 2017, 16:57

Hallo Joachim,

das hast sehr schön hinbekommen.Nur die Nieten und Bolzimitationen hätte ich an
gefräst. Ich hab mal einen Versuch gemacht. Es sind ,7mm und 0,9mm
Nietköpfe und 0,8mm Muttern.

Damit ist dann wohl auch das Ende der Fahnenstange erreicht. Kleiner kann man
wohl ohne Hilfsmittel auch nichts erkennen. Leider ist das Bild von mir nicht
besser hinzubekommen.
Sieghard
»Sieghard« hat folgendes Bild angehängt:
  • CIMG0148.JPG

50

Dienstag, 10. Oktober 2017, 16:20

@Sieghard,

das sieht gut aus und wäre sicherlich ein gangbarer Weg, mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln aber nicht machbar.

Natürlich bin ich offen für jede Art von Hilfe.
Wenn jemand bereit ist Teile nach meinen Vorgaben für mich zu fräsen (zu ätzen, zu drucken, zu gießen oder zu konstruieren)...


Gruß
Joachim

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JoachimW« (10. Oktober 2017, 16:25)


51

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 12:19

Hallo,

weiß jemand vielleicht wie der Text im roten Kringel lauten muss?




Der Text stand in der Epoche II (Deutsche Reichsbahn Gesellschaft) an einem sächs. gedeckten Güterwagen der Gattung 764 (GGw).
Aus der Vorlage und Fotos ist nichts weiter zu erkennen.


Gruß
Joachim

52

Samstag, 4. November 2017, 10:17

Zwischenupdate

Derzeit geht es mit dem GGw etwas langsamer voran, da in Warendorf die Themen Scharfenbergkupplung und Diamond-Drehgestelle neu diskutiert wurden.

Die Hübner-Drehgestelle sind leider sehr sehr sehr schwer zu bekommen. Daher wird an einer Lösung von anderer Seite gearbeitet.

Bei der Scharfenbergkupplung sieht es ähnlich aus.


Gruß
Joachim

53

Dienstag, 14. November 2017, 07:00

Inzwischen ist zumindest die Beschriftung für den GGw soweit fertig. (Passend zu einem in Schmiedeberg gelaufenen Wagen.)




Gruß
Joachim


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