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  • »hbw10« ist ein verifizierter Benutzer

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61

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 00:02

Hallo Wilfried,

das mit der SC 7 sollte nur eine Randbemerkung sein.
Zu dem Fehler nur kurz, nach Eingabe einer neuen Lok
verschwinden nach einem erneuten Aufruf des Menüs zur Eingabe
verschiedene Punkte in der Anzeige.

Im Display erscheinen plötzlich viele Buchstaben,
stehen in der Zugkategorie, und können dort wieder gelöscht werden. Uhlenbrock hat da natürlich geholfen,
aber keine Korrektur bis jetzt veröffentlicht.

Man kann dann nur noch über das Tool Änderungen durchführen.

Heribert

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62

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 09:26

Kurzschluss

@Andreas:
Wenn das ein ElKo zwischen U+ und GND ist (ich habe leider keine E18 ), dann könnte man ja zum Ersatz einen spannungsfesten ElKo einlöten, min 35 Volt, besser 50 Volt.
Das muss ja nicht unbedingt ein SMD- Typ sein.
MfG. Berthold

63

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 10:15

Rote Radreifen

hallo,
Zitat aus der Galerie von IG Spur 1 Module, Rhein-Neckar zum Thema:

"Fazit: empfehlenswert (trotz des Fauxpas mit den blanken Radreifen..)"

Sieht nun wesentlich besser aus !
(Hat mich im Lieferzustand immer an die alte H0 E 18 35, Nr.3003 erinnert)

Danke für den Lackierhinweis.
--viele Grüße, Dieter--

IGMA

IG Spur1 Module Rhein-Neckar

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64

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 15:30

Hallo Michael,

habe Deinen Vorschlag zum vereinfachten Zugschluss umgesetzt. Den Brückenstecker kann man mit der Pinzette durch die geöffnete Tür umsetzen.
»IGMA« hat folgendes Bild angehängt:
  • k-P1050321.JPG
Grüße aus Mannheim
Andreas

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65

Dienstag, 7. November 2017, 19:39

Das grauen geht weiter!!

Ich habe heute meine E 18 nach 4 ½ Wochen aus Göppingen zurück erhalten,

der Bericht sagt Kurzschluss beseitigt und Funktionstest gemacht.

Der Kurzschluss ist beseitigt worden aber wie macht man eine Funktionstest mit einem Defekten Decoder?

Märklin bricht außerdem die Griffstangen unter den Fenstern jetzt selbst ab, fiel mir beim Auspacken bereits entgegen,

Bremsbelege lagen auch noch lose in der Verpackung.

Werde morgen mit Märklin telefonieren, dann sehe ich weiter.

Heribert

66

Dienstag, 7. November 2017, 22:19

Hallo Heribert,

die Gländerhalter aus Kunststoff sind einfach unmöglich, hab mir die unlackierte in Friedrichshafen extra dahingehend angeschaut. Leider war kein Spur1-Verantwortlicher da aber vielleicht liest "man" hier mit.
Decoder wird man in Göppingen vielleicht noch ein paar dahaben zum Lok testen, viel mehr scheint es aber wohl nicht zu geben.

Mit meiner bin ich bis jetzt voll zufrieden, auch CV-Anpassungen nahm sie klaglos und mit gewünschtem Ergebnis hin. Da ich aber derzeit nur 10m hin und her fahren kann mußte sie auch noch nicht viel leisten.
Mir gefallen auch die blanken Radreifen, beim Vorbild werden neu aufgezogene Radreifen auch nicht extra lackiert.

Wünsche Dir daß deine bald läuft.

Gruß
Michael

67

Dienstag, 7. November 2017, 22:35

wozu auch

Mir gefallen auch die blanken Radreifen, beim Vorbild werden neu aufgezogene Radreifen auch nicht extra lackiert.

:whistling: :thumbup:

  • »hbw10« ist ein verifizierter Benutzer

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68

Mittwoch, 8. November 2017, 14:18

Nun muss ich meine Meinung über die Servicewüste Deutschland revidieren.

Ich habe gestern Abend noch eine Mail an Märklin geschickt, und bereits heute Morgen

einen Rückruf von Märklin erhalten. Ein sehr kompetenter Servicetechnik ging mit mir

die einzelnen Beanstandeten Punkt durch und wir klärten gleich eine Lösung dieser ab.

Ich hoffe das Ende nächster Woche Sie ihre Kreise auf meiner Anlage dreht.

Heribert

69

Samstag, 11. November 2017, 09:51

Mir gefallen auch die blanken Radreifen
1. über Geschmack lässt sich nicht streiten
2. im EK Buch mit 376 Seiten und rund 320 Fotos, sind hell auffällige Radsätze die absolute Ausnahme und meist Werksaufnahmen
3. Ein Hersteller kann es nie allen recht machen
4. Radreifen müssen im Modell überdimensioniert sein. Sie dann noch hochglänzend silbern zu auszuführen, erschlagen in meinen Augen die Optik der gesamten Lok

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70

Samstag, 11. November 2017, 13:33

...Radreifen müssen im Modell überdimensioniert sein...
Wieso ?( ? Höre gern ^^ !
Grüße aus MS
Dieter Hagedorn

  • »ospizio« ist ein verifizierter Benutzer

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71

Samstag, 11. November 2017, 13:45

x

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ospizio« (12. November 2017, 22:15)


  • »Dieter Hagedorn« ist ein verifizierter Benutzer

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72

Samstag, 11. November 2017, 14:32

So isses ! :thumbsup:
Grüße aus MS
Dieter Hagedorn

73

Samstag, 11. November 2017, 17:56


- Ein Hersteller kann es nie allen recht machen
- Radreifen hochglänzend silbern zu auszuführen, erschlagen in meinen Augen die Optik der gesamten Lok


hallo,

zumindest bei den E 60 Lok der Epoche III hat der Hersteller die Radreifen noch rot lackiert.
--viele Grüße, Dieter--

74

Sonntag, 12. November 2017, 19:37

Wie soll es denn sein?

hallo,

Möchte nochmals nachfragen zu dem Radreifen-Thema.

Wenn der Marktführer die E 60 mit roten Radreifen bringt (und davon überzeugt ist),
und die E 18 mit silbernen Radreifen bringt (und auch davon überzeugt ist),

was ist denn richtig? - nicht was gefällt.

(Persönliche Meinung, mir gefallen roten Radreifen deutlich besser. Hat sich mittlerweile auch in der
"Branche" so durchgesetzt, in der Epoche 3)

Daß neue Radreifen nach dem Aufziehen im hoch erhitzten Zustand nicht rot lackiert werden habe ich verstanden.
--viele Grüße, Dieter--

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75

Sonntag, 12. November 2017, 20:26

Hallo Herr Birk,

ich bin thematisch bei Ihnen.
Habe gerade erst den Aufwand hinter mir, die Radreifen meiner blauen Ep4 118 einzufärben.
Bei der Lok kam hinzu, dass das Fahrwerk inkl. Radsterne in RAL 7021 lackiert ist. Die Info stammte von Dr.Wolf aus diesem Forum.
Den passenden Farbton bekommt man bei Märklin nicht. Man bekommt nicht mal gesagt,um welchen Farbton es sich handelt. Ihn bei Revel angenähert zufinden war nicht einfach.

Gruss Hartmut

76

Sonntag, 12. November 2017, 20:56

Hallo Dieter,

"sein" sollen sie blank, da Radreifen stets überwacht werden müssen. Die Kontrolle geschieht aber hauptsächlich in der Grube, also von der eh ständig blank gescheuerten Innenseite. Beim Reifenwechsel werden sie meist auch nicht lackiert, sind dann zunächst (ein paar Tage ;-) blank. Werden die Räder allerdings neu lackiert, deckt niemand die Radreifen ab. "Richtig" ist also jede Form, d. h. man könnte die blanken Reifen auch rostrot einfärben als wären es neu montierte Reifen die schon ein paar Wochen unterwegs sind.
Kannst es also m. E. machen wie es Dir gefällt, ich tu´s auch.

Gruß
Michael

77

Sonntag, 12. November 2017, 21:26



Kannst es also m. E. machen wie es Dir gefällt


ja so handhabe ich das auch.

aber der Marktführer wohl auch, siehe E 60, E 18. Mal so, mal so.

Sollte evtl. zukünftig ein Farbfläschen beigelegt werden, für diejenigen Modellbahner, die die silbernen Radreifen
nicht so ansprechend finden.

(Wie schon mal anderweitig geschrieben, hab` ich mir für einen möglichen Kauf einer V 188 schon mal ein Fläschchen
"Schwarz" besorgt, denn ich befürchte, daß hier wieder der Reifen seitlich silbrig blank wird.)
--viele Grüße, Dieter--

78

Sonntag, 12. November 2017, 21:49

Generell galt ...,

..., daß die Räder einschließlich der Radreifen lackiert wurden - natürlich gab es Ausnahmen, aber dies war nicht die Regel, und man kann doch nicht ständig Ausnahmen zur Regel erklären, nur weil es einem besser gefällt!

Und wer die Maschinen noch von früher kennt - und nicht nur von Museumseisenbahnen! -, dem "stechen die blanken Radreifen förmlich ins Auge" (unangenehme Ausdrucksweise!)!

Und daß die Radreifen zur Erkennung der Stärke "blank" sein sollen (in jedem Lok-Betriebsbuch werden im DB-Zusatzheft explicit "Radreifen-Überwachungsblätter" geführt, auf denen minutiös "Ist" und "Soll" festgehalten wird), gehört "ins Märchen-Wunderland" - die Betriebswerk-Mitarbeiter waren doch wohl in der Lage, auch die Stärke von "gestrichenen" Radreifen zu erkennen, was soll denn das?????

Grüße Jürgen Stadelmann

79

Sonntag, 12. November 2017, 22:18

Hallo Jürgen,

hatte jemand von der Kontrolle der RadreifenSTÄRKE geschrieben. Ich meinte mit "Kontrolle" die Sichtkontrolle bezüglich Rissen oder Ausbrüchen, abblätternde Farbe ist da eher kontraproduktiv.
Nichtlackierte Radreifen sind auch wie gesagt wg. der Verschmutzung nicht sehr lange erkennbar, eine grundsätzliche Lackierungs- oder NICHTlackierungsvorgabe kenne ich jedenfalls nicht, die gab es sehr wohl für die Achsstirnflächen (bei der E18 natürlich hinfällig), die wie wir wissen, auch fast nie eingehalten wurde.
Habe div. Lackstifte verschiedener Hersteller, die jeder ein anderes Rot haben und mit dem ähnlichsten löse ich dann das Problem ganz einfach und gleichmäßig auf dem Rollenprüfstand.
Blanke Radreifen sind m. E. nicht Ansatzweise ein solches Problem daß man sich hier so echauffieren muß? M. E. hat die Märklin E18 im Vergleich zum Kiss-Modell ein hervorragendes Fahrwerk und so eines dem Kiss-Modell zu verpassen wäre deutlich schwieriger zu lösen als ein bisschen Farbe an den Rädern.

Gruß
Michael

80

Sonntag, 12. November 2017, 23:06

Ja, Michael ...,

... das ist schon klar, dafür war ja die Grube auch mit da, und da wurden die Räder "von hinten" kontrolliert, aber deswegen mußten diese ja von vorne "nicht blank" sein! Und ich finde einfach, man sollte doch einmal akzeptieren, daß die Räder einschließlich der Radreifen bei der DB gestrichen wurden und waren, ganz unabhängig von irgendwelchen Modellen - das hat damit überhaupt nichts zu tun -, ob es einem gefällt oder nicht, es war eben so!

Ich habe gerade im Betriebsbuch der Ulmer "03 282" die Ausbesserungs-Vormeldung zu Schadgruppe "L2 H.0" vom 4.4.1967 angesehen, die zur Ausmusterung dieser Maschine führte und neben Schäden aller Art bezüglich der Räder folgende Beanstandungen/Vermerke aufführte: "3. und 4. Tenderachse sowie Schleppachse Radreifen-Ausbruchstellen (bis 3,5 mm Tiefe), 2. Laufachse, 3. Kuppelachse, Schleppachse und sämtliche Tenderachsen neigen zum Scharflaufen (Spurkranzbetriebsgrenzmaße bald erreicht 5,5 mm)", dazu natürlich das "Radreifen-Überwachungsblatt"!


Grüße Jürgen

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