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1

Freitag, 6. Oktober 2017, 13:09

Stromaufnahme Märklin 5772

Hallo,
Kann mir jemand sagen, wie hoch die Stromaufnahme des Allstrommotors der 5572 ist?
VG
Gartenbahner

2

Freitag, 6. Oktober 2017, 14:11

Hallo,

eine direkte Angabe dazu habe ich auch nicht.

Aber aus der Stückliste zur 5572 unter
http://www.maerklin.de/service/produktse…ikelnummer=5772
lässt sich entnehmen, dass dort zur Funk-Entstörung die Drossel Nr. 60 091 eingebaut ist.
Und da muss der Strom ja durch...

Soweit ich weiß, ist (war) in den H0 Loks die gleiche Drossel installiert.
Also sollte die Stromaufnahme nicht mehr als 1A betragen.

Grüße,
Thomas

3

Freitag, 6. Oktober 2017, 14:44

... das würde ich nicht annehmen wollen ...

Vor einem Umbau sollte man bei solchen “Schätzchen“ unbedingt die Maximal-Stromaufnahme MESSEN!
Schätzen kann teuer werden.
Schöne Grüße vom Oliver.

4

Freitag, 6. Oktober 2017, 17:23

Hallo,

vor einer Decoderisierung des Allstrommotors würde ich zumindest den Einsatz eines HAMO/ESU-Magneten (siehe hier) in Erwägung ziehen - kostet knapp über 20 EUR.
Motor läuft besser, kann besser geregelt werden und man kann "normale" Decoder verwenden, falls nötig zB den stromstarken Uhlenbrock 77500 mit SUSI-Schnittstelle für Sound.

Im H0-Bereich verbessern sich die Fahreigenschaften durch den Magneten enorm.
Bei Spur 1 habe ich selbst noch keinen Umbau vorgenommen, ich baue dann eher auf Glockenankermotor um (ist aber auch viel teurer).
Aber zu den Magneten gibt es hier im Forum sicher auch Erfahrungen...

Gruß
Matthias
http://mat-spur1.repage.de/
.


Wonach du sehnlich ausgeschaut - es wurde dir beschieden
Du triumphierst und jubelst laut: „Jetzt hab’ ich endlich Frieden!“
Ach, Freundchen, rede nicht so wild, bezähme deine Zunge!
Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, kriegt augenblicklich Junge

Wilhelm Busch

Beiträge: 174

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Beruf: Freiberufler

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5

Freitag, 6. Oktober 2017, 22:38

Hallo,
ich habe zwei Märklin DHG 500 ArtNr 5720 unterschiedlicher Serien und mit unterschiedlichem Getriebe mit dem ESU Magneten 51965 und Uhlenbrock 77100 umgebaut. Das war bei diesen Maschinen ohne weitere Anpassungen sehr einfach. Bei der 5772 könnte es sein, dass zusätzlich noch mit Abstandsscheiben gearbeitet werden muss. Aufgrund der unterschiedlichen Getriebe war jeweils eine andere Anpassung der CVs bei den Maschinen erforderlich. Sie laufen jetzt beide sehr gut nach dem Umbau. Kein Vergleich mehr zur Analogversion mit Allstromantrieb. Der Uhlenbrock Decoder steckt 2Ampere weg.
Gruß
Jan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Janimann« (6. Oktober 2017, 22:45)


6

Montag, 30. Oktober 2017, 22:38

Hallo,

ich habe inzwischen die Stromaufnahme selber messen können. Sie liegt bei 0,8 Ampere im Leerlauf. Daraufhin habe ich dann einfach mal einen Uhlenbrock Andi (77500) eingebaut. Der lag noch bei mir rum. Siehe da: es funktioniert einwandfrei. Sogar der Rot Weiss Lichtwechsel blieb erhalten, allerdings jetzt mit LED.

VG

Joachim Schneider

Beiträge: 174

Wohnort: Metronom-City Niedersachsen

Beruf: Freiberufler

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7

Dienstag, 31. Oktober 2017, 20:01

Hallo,
der AnDi 75000 (nicht 77500, das ist der Großbahndecoder mit max 5 A Belastbarkeit) werkelte anfangs auch in einer meiner 5720. Allerdings nur solange bis von ESU der Permanentmagnet zum Umbau der großen Allstrommotoren verfügbar war. Dauerte leider etwas länger bis der Magnet endlich serientauglich war. Der AnDi war ein Kompromiss und Provisorium zugleich mit gerade noch akzeptablen Fahreigenschaften. Bei etwas größerer Last schaltete er aber auch auf "stur" und es ging für ca. 3 min erstmal nichts mehr. Er ist zwar nicht gegen Kurzschluss geschützt, jedoch gegen Überlast. Das kann auch bei der 5772 passieren. Daher emfehle ich den relativ einfachen und trotzdem kostengünstigen Umbau wie bereits von mir oben beschrieben. Dann kann auch lastgeregelt ohne Aussetzer umd ohne maximaler Beanspruchung des AnDi gefahren werden.
Gruss Jan

8

Freitag, 3. November 2017, 16:08

Hallo Jan,

ist mir schon bewusst, aber der AnDi lag darum und ich wollte es einfach mal wissen.

VG

Joachim

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