Sie sind nicht angemeldet.

  • »Wallner Robert« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 130

Wohnort: Baden bei Wien

Beruf: Werkmeister

  • Nachricht senden

1

Montag, 1. Mai 2017, 15:24

Märklin 5797 BR 38 1803

Ich möchte meine alte 38er zu einer 638 ÖBB umbauen.
Optisch möchte ich sie auch ein bisschen aufrüsten. Was ist sinnvoll und im Rahmen machbar?
Ich weis Jungs, bitte schreibts net, dass ich sie Kübeln soll und mir die neue kaufen soll. Sie ist eine alte Lady mit gaaaanz wenig Laufleistung.
Vielleicht kann mir Herrmann ein paar Tipps geben, was ich austauschen und was fehlt.
Es haben sicher schon ein paar andere Jungs ihre alte 38er aufgerüstet.

Von der 78er wird nur das Unterteil mit ein paar Sachen bleiben und zur Öbb 78er umgebaut.
Bevor ich diese Loks unter Wert mit einem Packerl Kaugummi verkaufen soll - hatte gerade so ein Verkaufsgespräch, werde ich ÖBB Versionen daraus machen.

Ich bitte um eure Erfahrungen und auch Skizzen, Fotos, vielleicht auch die Firmen, wo ihr die Teile gekauft habt mit den Teilenummern.

2

Montag, 1. Mai 2017, 20:26

Hallo Robert,

würde der Lok auf alle Fälle eine Stromabnahme an den Tenderachsen gönnen. Gut wäre natürlich ein Decoder mit Kondensator, dann könnten die Haftreifen zwecks Zugkraft bleiben.
Weitere Aufwertungen sind zwar "nice to have" aber nicht zwingend, schon eine geschickte Patinierung lässt sie deutlich vorbildgetreuer erscheinen.
Zeig uns bitte, was Du aus ihr gemacht hast.

Gruß
Michael

  • »Wallner Robert« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 130

Wohnort: Baden bei Wien

Beruf: Werkmeister

  • Nachricht senden

3

Montag, 1. Mai 2017, 20:32

Sie soll so aussehen:
Einen Dampfdom braucht sie auch. Den habe ich bei Herrmann gesehen.
»Wallner Robert« hat folgende Bilder angehängt:
  • 638 1301 a.jpg
  • 638 1301.jpg
  • 638 1301 f.jpg

  • »gschmalenbach« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 532

Wohnort: Ilmtal / Thueringen

Beruf: Maschinenbauing. i. Ruhestand

  • Nachricht senden

4

Dienstag, 2. Mai 2017, 10:16

Märklin 5797 BR 38 1803

Hallo Robert ,

wen Du mit der neuen Märklin P8 leben kannst d.h. die Ausf. und elektrischen Funktionen entsprechen Deinen Vorstellungen .
Dann würde ich Dir raten nimm eine neue Lok von Märklin bspw. 55384 .
Da hättest Du wenig zu ändern und ein zeitgemäßes , maßstäbliches Modell .

Wenn Du die alte P8 5797 auch nur etwas umbauen möchtest , wirst Du immer wieder auf neu Ungereimtheiten stoßen , der Aufwand nimmt zu .
Du kommst dann nach und nach auf nicht unerhebliche Kosten . Decoder mit Programmierung , Raucherzeuger , Kleinteile , die falschen , groben Räder , Umbau auf 2 domig , da kommt was zusammen .
Von dem Zeitaufwand gar nicht zu sprechen !

Unten mal ein Foto von den Kleinteilen die Du nach dem entkleiden des Kessels und Tender schon brauchst .
Da findest Du vieles bei Rainer Hermann und bei Dingler .
Der zweite Dom von R.Hermann ist 3 mm zu hoch , allein die Änderung ist schon nicht einfach .

Zur Ansteuerung des Decodes brauchst Du einen neuen Magnetträger mit 4 Magneten für den Hallsensor ,
dazu neue Drehgestellbremsen und Stromabnahme von allen 4 Drehgestellrädern , auch wie schon angesprochen Stromabnahme vom Tender her .

Ein weiteres Foto der Lok mit lose angesteckten Bauteilen , der ganze Rest fehlt hier noch . Dazu die Änderung der Tenderbrücke , Lok-Tender-Abstand (hier für R 1715 ) mit allen Verbindungen .
Hier mit gefederten Lok-Tender Stoßpuffern die auch zur Stromübertragung dienen .
Tiefe Feuerbuchse ist bereits eingebaut auch der angeleuchtete Kesselwasserstand ( andere Seite noch die Prüfhähne , bleiben )
Änderung und Vollausrüstung des Führerhauses usw .

Zusätzlich sind hier noch 2 elektrische Übergänge für die beiden Tenderservos . 1 x für den Heizer und einmal für die automatische Tenderkupplung .
Diese Lok wird Vorspann fahren um die schweren Züge über die Rampe zu schleppen . Beim Wende-Bw muss sie sich dann selbstständig von der Zuglok lösen können .

Unter dem Strich . Nur wenn Du eine besondere Aufgabe für die Lok hast , dann kann sich solch ein aufwändiger Umbau lohnen .
Andernfalls würde ich die 5797 abgeben und eine neue Lok von Märklin oder Kiss nehmen .

Beste Grüße
Günter
»gschmalenbach« hat folgende Bilder angehängt:
  • P8-Kleinteile-P1060242.jpg
  • P8-Lok-von-oben-P1060252.jpg
  • Magnetträger-P8.jpg
  • P8-Lok-Tender-VerbindungenP.jpg
Günter, Großhettstedt, Ilmtal

  • »Wallner Robert« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 130

Wohnort: Baden bei Wien

Beruf: Werkmeister

  • Nachricht senden

5

Dienstag, 2. Mai 2017, 10:37

Hallo Günter,
vielen Dank für Deine Antwort.
Kannst Du mir bitte eine Liste mit den Nummern geben und wo Du sie gekauft hast?
Grüße
Robert

  • »kluebbe« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 490

Wohnort: Hamburg

Beruf: Berufsschullehrer

  • Nachricht senden

6

Dienstag, 2. Mai 2017, 15:33

eine Frage des Anspruchs

Hallo Robert,
ich habe für den etwas rauheren Ausstellungsbetrieb eine 38 mit Wannentender mit ESU Loksound 4.0 und ESU Dampfentwickler ausgestattet.
https://www.youtube.com/watch?v=SrWbJnJi5lI
Antrieb und Stromabnahme blieben unverändert, lediglich ein Hallsensor nimmt die Radumdrehungen auf.
Die so umgerüstete Lok hat insgesamt einen 3-stelligen Betrag gekostet, also deutlich weniger als die Hälfte des Preises der neuen 38.
Gruß
Klaus
Klaus Lübbe
Berufsschullehrer und Modellbahner in 1zu32 und 1zu160

7

Dienstag, 2. Mai 2017, 16:29

Hallo Robert,
ich habe für den etwas rauheren Ausstellungsbetrieb eine 38 mit Wannentender mit ESU Loksound 4.0 und ESU Dampfentwickler ausgestattet.
https://www.youtube.com/watch?v=SrWbJnJi5lI
Antrieb und Stromabnahme blieben unverändert, lediglich ein Hallsensor nimmt die Radumdrehungen auf.
Die so umgerüstete Lok hat insgesamt einen 3-stelligen Betrag gekostet, also deutlich weniger als die Hälfte des Preises der neuen 38.
Gruß
Klaus


Hallo Klaus,

die Wannentenderlok sind eine ganze Generation später konstruiert und gebaut worden, das ist mit den Ursprungs-38ern nicht gleichzusetzen.
Erstes Produktionsjahr war 1995 oder 1996, glaube ich, und nur digital mit Geräusch.
Schöne Grüße vom Oliver.

  • »Wallner Robert« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 130

Wohnort: Baden bei Wien

Beruf: Werkmeister

  • Nachricht senden

8

Dienstag, 2. Mai 2017, 16:31

Danke, Klaus.
Es wird einige Zeit kosten, diese Loks ein bisschen zu Pimpen.( ein blödes Wort) " zu verschönern".
Bevor ich meine alten Ladies um lächerliches Geld verschleudere, werden sie ein bisschen Geschminkt.
Ich hab da Angebote bekommen, sowas gibts ja nicht.Zuerst habe ich geglaubt, die wollen eine H0 Lok von mir kaufen.
Ich verkaufe nurmehr den Schienenbus.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wallner Robert« (2. Mai 2017, 16:37)


9

Dienstag, 2. Mai 2017, 16:59

Br 38 1803

Man sollte aber für derartig alte "Rasselkästen" keine unrealistischen Preisvorstellungen haben! Ich habe meine schon vor längerer Zeit "weg mit Schaden" verkauft und mir lieber etwas zeitgemäßeres zugelegt, ohne den Versuch mit viel Zeit- und Geldaufwand eine alte Maschine aufzupeppen. Aber, jeder nach seinem Geschmack, Lust und Laune.

  • »1-in-1« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 946

Wohnort: Essen-Steele / Hamburg

Beruf: Wasserschützer/Polizeibeamter

  • Nachricht senden

10

Dienstag, 2. Mai 2017, 17:56

Ich find´s gut...

...aus den "alten SChätzchen" noch was Vorzeigbares zu machen...

Sicher, die Modelle genügen heutigen Ansprüchen sicherlich nicht mehr in vollem Umfang, aber wenn sie nunmal noch da sind?! Werde meine 78er mal zu einer französischen umbauen, sammle da auch schon seit einiger zeit Unterlagen und Teile...etwas einfacher wird´d bei den Radsätzen, die sind von der Größe her stimmig im Vergleich zur 38, aber neue Radreifen bekommt sie dann auch...

Aber alles der Reihe nach, da warten noch ein paar andere Baustellen :D

Also: weitermachen Robert und immer schön hier präsentieren!! :thumbsup:

Gruß Andreas

11

Dienstag, 2. Mai 2017, 18:11

Treibrad-Durchmesser bei der 78


..etwas einfacher wird´d bei den Radsätzen, die sind von der Größe her stimmig im Vergleich zur 38


hallo Andreas,

also wenn ich mich richtig erinnere, war der Treibraddurchmesser bei den "alten" 38er und der 78 gleich.

Nämlich einmal zu klein (38 ) und einmal zu groß (78 ). Erinnere mich so, daß da der Mittelwert beim Original
genommen wurde, 1700mm (= 53 mm in 1).

Vielleicht täuscht meine Erinnerung auch ?
--viele Grüße, Dieter--

12

Dienstag, 2. Mai 2017, 18:38

Radreifen BR38 und BR78

@ Dieter: Du erinnerst Dich richtig. Die Treibräder der BR38 und BR78 von Märklin sind gleich. Sogar die Vorlauf- bzw. Nachlaufdrehgestelle sind bei beiden Maschinen gleich.

@ all: Zu diesen Rädern hatten wir hier schon mal diskutiert: Wer stellt neue Radreifen für Lokachsen her...???
Dort findet man auch die korrekten Maße zu den Treibrädern, wie sie leider von Märklin nicht umgesetzt wurden...

Gruß
Holger

  • »gschmalenbach« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 532

Wohnort: Ilmtal / Thueringen

Beruf: Maschinenbauing. i. Ruhestand

  • Nachricht senden

13

Dienstag, 2. Mai 2017, 19:18

Märklin 5797 BR 38 1803

Hallo Robert ,

wie ich ja schon sagte ist die Lok speziell 5797 etwas in die Jahre gekommen . Natürlich ist es einfacher sich eine zeitgemäße Lok anzuschaffen auch Nervenschonender und bequemer .
Wir haben nun mal schon sehr lange diese Modelle und wegwerfen kann ja wer will .
Doch bevor Du Dich auf einen Umbau einlässt will ich Dir die gewünschte Teileliste mit Anmerkungen schicken , interessiert ja vielleicht den einen oder anderen .
Die Teile habe ich jeweils bei Rainer Hermann , Wilgro oder Dingler gekauft , einiges muss man selber machen .
Ein Rasselkasten wird das nicht , man muss nur damit umgehen können . Dafür ist es ein Hobby .

Es ist nicht so das ich mir keine zeitgemäße Lok kaufen könnte . Nur für meinen Umlaufplan auf der Anlage sind 3 Maschinen erforderlich . 2 alte sind im Umbau siehe auch unten ,
die dritte werde ich beschaffen wenn evtl. eine Märklin Lok ähnlich 55384 mit Wagnerblechen in DRG-Ausf. kommen sollte .

Wenn Du also den Umbau machen möchtest , dann würde ich nach einem Ersatzteilspender suchen um zunächst mal die Uralt-Steuerung mit Zyl. wegzubekommen .
Für den Rest findet sich schon eine Verwendung .

Umbau 5797 in P8 mit Dampfdom und Speisedom , mittiger Sandkasten : Bauteile und Eigenleistungen ; Bezugsquelle jeweils abgekürzt .

Kessel : Kamin R.H. ; Sandkasten Wig. ; Speisedom in der Höhe anpassen R.H. ; Ramsbottom Wig. od. R.H. ; Dampfläutewerk Wig. ; Revisionsplatte-Dampfdom Eigenbau

Sandstreuventile R.H. ; Anstellventile doppelt r.-lks. R.H. ; Kesselspeiseventile r.-lks. R.H. ; Luftsaugeventile R.H. ; Lichtmaschine ( DRG rechts ) R.H. oder Gasbeleuchtung
dann Tendergasbehälter bspw. von Märklin BR 91

Griffstangenhalter lang-kurz R.H. ; zweistufige Luftpumpe Wig. ( R.H. ) Pumpenträger Eigenbau ; Länderbahnwasserpumpe Wig. ( R.H. ) Pumpenträger Eigenbau

Oberflächenvorwärmer umbauen mit Umstellhandrad oder Hebel ;

Führerhaus : Beschriftung Bckt . ; Dachhaken R.H. ; Lüftungsaufsatz Eigenbau ; rückwärtiger Dachabschluss mit Kohlenspritze Eigenbau ; rückwärtige Schutzwände oder Vorhänge je nach Ep. Eigenb.

Führerbremsventil-Zusatzbremsventil R.H. ; Steuerbock (ändern ) R.H. ; Sitze Führer-Heizer ohne Rückenlehne R.H. ; Lok-Tender Laternen Digl. hier müssen Spiegel und Leuchtdioden eingebaut werden

Heizkplg. Lok-Tender Digl. ; Puffer Bauart Gießen Digl. ; Saugleitung zur Strahlpumpe - Abwasserrohr ( Wig. ) ; Luftleitung mit Steuerventil zum Luftbehälter und Tender ( Wig. )

Saugleitung zur Kolbenspeisepumpe Eigenb. ; Dampfanschluß für Zughzg. Eigenb. ; Oberlichthalter Lok-Tender R.H. ; Tenderbrücke beweglich am Führerhaus Eigenb.

angeleuchter Kesselwasserstand ( Kleinstdiode ) links , rechts Schnüffelhähne bleiben

Tender : Unterkante Rahmen ca. 3 mm abfräsen bis Profil-Langträger ; Luftltg und Dampfleitung neu verlegen ; Tendertüren weg , neue anfertigen aus Gummi ; Tenderbrücke neu bauen
Boden für Kohlenkasten neu bauen , Durchbrüche der Aufsätze öffnen , Kohlebretter neu anfertigen ; freistehende Tenderlaternen wie an Lok mit Beleuchtg.
Wasserkastendeckel neu , beweglich ( Gelenke von Dingler geändert ) , Tenderwurfhebelbremse geändert R.H. ,

Fahrgestell : Loklaufräder 10 Speichen hinterdrehen mit neuer Nabe und Radreifen ; Treibräder hinterdrehen evtl. Haftreifen durch Stahlreifen ersetzen ; alle Achsen neu Silberstahl 5 mm zentriert .
Stromabnahme Lokdrehgestell 4 Stromabnehmer davon 2 isoliert , eng an der Achse um blockieren zu vermeiden . Lokdrehgestell mit beidseitigen Andruckfedern wegen Geradeauslauf .
Antrieb von SB je nach Lokmodell , Dampfgenerator KM1 oder Zimo ; 4 Achsmagnete mit Halterung KM1 ;
Tenderräder hinterdrehen , Achsdrehgestelle bearbeiten für besseren Durchblick , Drehgestelle können zur Stromabnahme über Kreuz gepolt werden dann keine Stromabnehmer
Tenderlautsprecher hier Visaton FR S 7 8 Ohm elastisch auf Fahrgestell lagern um Dröhnen zu verhindern .
Drehgestellbremsen Lok gab es mal Bauteile ? oder selbst umbauen ; Schutzbleche Lok und Bahnräumer , Pufferbohle verstärkt und freigeschnitten
Zusatzgewichte für Lok und Tender

Elektro : Decoder mit Soundprogramm von Esu od. Zimo ; Hallsensor KM1 ; Stützkondenstor 2700µF 35 Volt ( dient zur Stabilisierung der Stromversorgung nicht zum Motorschutz ,
läuft die Lok mit Haftreifen unkontrolliert vor ein Hinderniss , kann der Motor das zeitliche segnen )
Führerhauslicht ; Feuerbuchsbeleuchtung ( Decoderfunktion ) ; bis zu 4 Servos nach Bedarf .

Weitere Verfeinerungen sind nicht ausgeschlossen , in jedem Falle ist genaues Literaturstudium angesagt .

Der Aufwand ist erheblich und man hat eine Weile gut zu tun . Am Ende hat man ein persönliches Einzelstück .

Gutes Gelingen

Günter
»gschmalenbach« hat folgendes Bild angehängt:
  • P1060255.jpg
Günter, Großhettstedt, Ilmtal

  • »1-in-1« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 946

Wohnort: Essen-Steele / Hamburg

Beruf: Wasserschützer/Polizeibeamter

  • Nachricht senden

14

Dienstag, 2. Mai 2017, 20:01

Hallo zusammen,

ach die 78er hat zu große Treibräder?! Da hatte ich also ne falsche Auskunft bekommen... na, wenn man nicht immer alles selbst nachmisst ;)

Aber damit kann ich noch ganz gut leben...

Danke für die Info und

Gruß Andreas

Beiträge: 85

Wohnort: schwäbische Alb

Beruf: kfm.-techn. Angestellter

  • Nachricht senden

15

Dienstag, 2. Mai 2017, 20:35

Mit so einem Umbau einer "alten Märklin Dame" schafft man immer etwas ganz besonderes bzw. ein Unikat was einem letztendlich ein entsprechendes Erfolgserlebnis bringt, auch
wenn's manchmal länger dauert und z. T. mühselig ist. Aber gut Ding will weile haben.

Ergänzend zu der Bauteileliste von Günter noch die Bezugsquelle für den Bremsen-Zurüstsatz: IG Spur 1 Rhein-Neckar.


Habe aktuell die T 18 aus der früheren Preußenzug-Packung in der Mache:

Da die Lok tatsächlich nur von den äußeren Treibrädern mit einem Achsstand von 12,8 cm geführt wird bei einer Lok-Gesamtlänge von ca. 46 cm habe ich das
Fahrwerk nun so umgebaut, dass alleinig die Vor- und Nachlauf-Drehgestelle führen und die Führungsbasis nun 26 cm beträgt.

Gruß
Rolf

Ähnliche Themen