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121

Montag, 6. März 2017, 22:05

Hallo Ingo,

was mich betrifft: Nein.
Was ja einer der Hauptgründe war, die Umbaulösung mit ESU und dem Loksound XL-V4 zu realisieren.
Schöne Grüße vom Oliver.

122

Montag, 20. März 2017, 08:27

Hallo Leute,

ich hänge mich auch nochmals an die Frage von Ingo an. Ich habe zwar meine beiden BR38, sowie E10 und 103, wie Oliver auf ESU 4.0/4.1 Decoder umgebaut, trotzdem ärgert es mich irgendwie mächtig, das man bei den aktuellen MÄRKLIN Loks jedesmal die Decoder austauschen muss, da man sonst das Lautstärkeproblem nicht lösen kann. Langsam nervt es, bei jedem Kauf einer neuen Lok gleich den Preis für einen Tausch des Decoders zu addieren.

Ist es auch mit den original Zentralen CS2 / CS3 nicht möglich, die einzelnen Soundslots in der Lautstärke anzupassen ? Bei der Menge an getauschten Decodern, wäre die Investition in eine solche Zentrale evtl. sogar die bessere Alternative. Ich hatte die gleiche Frage in einem anderen Thread schon mal gestellt, aber leider bzgl. der Zentralen keine Antwort bekommen.

Dies wird doch von MÄRKLIN in den Anleitungen zugesichert, funktioniet aber offensichtlich per einfachen CV Änderungen per DCC (ausser der Gesamtlautstärke) bei keinem Modell. Es kann doch nicht so schwer sein, die möglcherweise fehlerhaften Soundprojekte zu korrigieren. Hat jemand diesbezüglich mal eine verbindliche Aussage des Herstellers erhalten ?
Gruß
Ralf

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