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81

Freitag, 17. März 2017, 14:57

Hallo Sven,

bei neuen Loks ist gern die Freigängigkeit der Federwege duch Grate oder Farbe behindert, da hilft mehrfaches, gefühlvolles Einfedern bis zum spürbaren Anschlag von Hand in jede Richtung. Auch hatte ich es an einer 44 der ersten Serie erlebt daß die Laufachse die Kuppelachsen soweit aushob daß nur die letzten beiden wirklich auf den Schienen standen, auch hier half gefühlvoller, mehrfacher Druck auf Rauchkammer und Schornstein bis zum Anschlag der Federung und plötzlich zog die Lok die doppelte Zuglänge.

Gruß
Michael

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82

Freitag, 17. März 2017, 15:30

Das war´s

Hallo Michael!

In der Tat, das war es. Ich hab die Lok im Radius zum Prüfen des seitlichen Achsenspiels mehrfach hin und her bewegt. Jetzt läuft sie =)

Danke Michael und Ralf!

PS: man sollte nicht glauben was da beim seitlichen Achsenspiel für Reserven drin sind. Habe ich bislang nie geprüft da nicht notwendig.

Gruß Sven K!