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1

Montag, 21. September 2015, 09:54

Modulhöhen

50%

2. 110cm (47)

31%

1. 92cm , wie in Mannheimer Norm (29)

11%

3. 120cm (10)

9%

4. 130cm (8)

Hallo,

in absprache mit Holger Danz, der das Thema eröffnete möchte ich hier mal eine Umfrage starten.
Jeder hat eine Antwort. Ende ist der 1.10. 2015

Grüße, Rainer
-Nur Wer seine eigene Groesse kennt - laesst anderen die Ihre !!!

-Ich behalte mir vor auf Beiträge nicht zu antworten, wenn sie nicht mit vollem Namen unterschrieben sind.



-meine Homepage: www.spur1-werkstatt.de

2

Montag, 21. September 2015, 10:00

Hallo Rainer,

jetzt können aber die, die eine andere Modulhöhe haben nicht antworten, die fallen komplett raus - schade.
.
Gruß Uwe

Module/Segmentanlage im Bau - System Control 7/DCC++ - Rocrail/Rocweb - Epoche V - KBS 393
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3

Montag, 21. September 2015, 10:03

Hallo Uwe,

man kann nachträglich keine zusätzlichen Felder einfügen oder die Felder ändern, das geht nicht.

Grüße, Rainer
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4

Montag, 21. September 2015, 10:06

deswegen hatte ich geschrieben vorher erst überlegen welche Antworten sinnvoll sind
.
Gruß Uwe

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  • »Martin Küth« ist ein verifizierter Benutzer

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5

Montag, 21. September 2015, 10:20

umfrage

Hallo Rainer

ich hätte mir auch noch mehr Auswahlpunkte gewünscht. Ich denke viele Modulisten bevorzugen die Auswahl : egal welche Höhe Hauptsache es ist eine einheitliche Höhe, und ich passe mich dem an.

außerdem die Auswahl : ich ändere die Höhe von 92 cm auf keinen Fall.

eine weitere Auswahl der den Status angibt währe auch hilfreich: Veranstalter, aktiver Modulist, zukünftiger Modulist oder Besucher

Gruß Martin
www. spur1-hannover.de

6

Donnerstag, 24. September 2015, 23:39

Hallo Modul-Treffen Teilnehmer,

Umfrage geht noch bis Ende 1.10. 2015

Grüße
Gerhard

7

Freitag, 2. Oktober 2015, 09:41

Hallo Modul-Treffen Teilnehmer,

Umfrage ist nun Abgeschlossen, wie geht es jetzt weiter?

Grüße
Gerhard
»Gerhard« hat folgendes Bild angehängt:
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8

Freitag, 2. Oktober 2015, 10:15

Auswertung - uund wie geht es weiter?

Hallo Zusammen,

ich bin von Rainer beauftragt worden, mich um die Auswertung zu kümmern. Er hat dazu nach gewissen Beiträgen keine Lust mehr...

Die Umfrage hat gezeigt, dass die Hälfte aller Teilnehmer 110cm Höhe wünscht. Das war auch die Meinung, die in Heilbronn geäußert wurde. Ich selbst hatte 120cm angeklickt, da das die Möglichkeit von Kreuzungen mit der alten Höhe besser ermöglicht. Eventuell haben das andere auch so gemacht. Man kann also davon ausgehen, dass ca. 2/3 der Teilnehmer der Umfrage - da sie eine größere Höhe haben möchten - auch mit 110cm leben können und das unterstützen.

Aber die Frage bleibt: wie geht es weiter!!!

Die Umfrage war ja für alle offen, also auch für die, die keine Module haben. Allerdings dürfte die Menge der Befürworter der größeren Höhe zumindest so repräsentativ auch nur für die Modulisten sein, also dass das Ergebnis der Umfrage auch für genau diesen Kreis zutrifft. Damit ist für mich an sich klar, wo die Reise hingeht, nämlich in die Höhe! Allerdings - und das ist wichtig bei der ganzen Geschichte - muss es dabei eine vernünftige Zeitschiene geben. Ich habe zumindest von einem "Großgrundbesitzer" eine Mail bekommen, dass er, falls die neue Höhe schon für Halver gelten sollte, er erst mal raus ist. Das können und wollen wir aber nicht. Daher denke ich, dass man eine größere Höhe erst dann realisieren sollte, wenn zumindest 90% aller verfügbaren Module Beine für eine solche Höhe haben. Für Halver schließe ich das erst mal aus, wir gehen hier von 92cm aus. Aber ein Jahr später könnte es schon gehen.

Alternativ kann man die charmante Möglichkeit von Übergängen der Höhen mit Rampenstrecken noch mal auf die Agenda setzen. Das wäre für mich die schönste Lösung, weil wir dadurch viel mehr Möglichkeiten haben und außerdem die Anlage auch interessanter wird. Natürlich steht und fällt alles mit ausgerundeten Übergangsmodulen und einer vernünftigen Umsetzung der Schrägstellung (Neigung) der Zwischenmodule. Ersteres ist an sich klar, das sind und bleiben Sondermodule nur für diesen Zweck. Zweiteres sollte die Möglichkeit schaffen, normale Streckenmodule als Rampenstrecken einzubauen. Dafür habe ich zugegeben noch keine Lösung. Ein zusätzlicher Satz Beine - was auch noch keine konstruktive Lösung ist! - ist mir persönlich zu viel, weil wir dann alle noch mehr verschiedene Beine brauchen.

Zusammenfassend möchte ich Folgendes vorschlagen:

- Jeder, der möchte, baut für seine Module schon mal Beine für eine größere Länge.
- Diese Module werden dann zentral erfasst. Das geht natürlich am Einfachsten auf der Mannheimer Seite - der Großteil der Module ist sowieso dort gemeldet. Andreas müsste vielleicht noch einen Button einführen, der schnell und eindeutig die größere Höhe darstellt, damit es keine Missverständnisse gibt. Diejenigen, die nicht dort melden - das steht ja jedem frei - können gerne mich anmailen und mir mitteilen, wenn ihre Module so weit sind. Aber Achtung: nicht austauschen, der zweite Satz Beine soll zusätzlich sein!
- Weiterhin bitte ich diejenigen, die Übergangsmodule bauen (wollen), das ebenfalls zu melden.
- Wenn es eine ausreichend große Anzahl Module für 110cm Höhe gibt, kann der nächste Gleisplaner dann das entsprechend berücksichtigen.
- Wenn das Thema Rampenstrecken mal geklärt ist, können wir sogar in zwei Ebenen bauen.

Wer eine konstruktive Lösung für Streckenmodule im Neigungsbereich hat, der ist gern eingeladen, diese vorzustellen. dazu aber am besten einen neuen Thread aufmachen, der Rampenmodule oder so heißt. In diesem Thread war es das jetzt erst mal...
Beste Grüße Holger Danz
IG Spur 1 Mitteldeutschland

Zu meinem Avatar: Mein "Tigerkind" beim Kinderfest - im Hintergrund ihr Papi :-)

9

Freitag, 2. Oktober 2015, 22:05

Hallo Holger!
Wenn ich richtig gehe,liegen die Gleise dann 18 cm höher. Meine BR 39 hat von der Schienenoberkante bis Oberkante Esse 13 cm Höhe plus 1cm Schwelle und Gleis
bleibt ein Rest von 4 cm ohne Toleranz.
Hat jemand schon Fischkisten mit 4 cm Seitenhöhe gebaut? Oder sollen die Übergänge alles Brücken werden ohne Boden ?
Ich schliese mich der Meinung von Martin an.

Soviel aus dem Vogtland, viele Grüsse
Wolfgang

Beiträge: 1 253

Wohnort: Jena

Beruf: Freiberuflicher Projektmanager

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10

Freitag, 2. Oktober 2015, 22:41

Hallo Wolfgang,

Du hast völlig recht, bei 110cm gehen nur Fachwerkträgerbrücken o.ä. als Kreuzungen zwischen den beiden Höhen. Daher hatte ich auch für 120cm plädiert, weil man dann mit normalen Modulen kreuzen kann.

Die Mehrheit war aber für 110cm und damit kann man halt nur mit speziellen Brückenmodulen kreuzen. Ist doch besser als nichts...
Beste Grüße Holger Danz
IG Spur 1 Mitteldeutschland

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11

Samstag, 3. Oktober 2015, 08:40

gelöscht

HAllo!

Genau über diese Frage haben Rainer Herrmann, ich und einige andere Modulisten uns bereits vor zwei Jahren Gedanken gemacht und sind damals zu dem Schluss gekommen, dass eine sichere Höhe bei 120 cm liegt.
Da Module i.d.R. Schraubfüße besitzen, wird man hier wohl mittels dieser Möglichkeit bei Kreuzungen noch ein bis zwei cm Höhenunterschied zu den gewünschten 92-110 cm herauskitzeln müssen.

Unabhängig von der Höhe zwischen Brückenunterkante und Gleisoberkante zu knapp erscheint, z.B. müssten für E-Loks noch Abweiser montiert werden, damit die Pantos nicht beschädigt werden, ergibt sich ein anderes Problem: der Winkel zwischen den Ebenen.

Als einfach Lösung hatte ich seinerzeit eine Konstruktion aus zwei nebeneinander liegenden Märklinbrücken ohne Boden darunter gebaut, die als normales Streckenmodul mit 92 cm bereits mehrfach, erstmals 2014 in Halver, zum Einsatz kam.

Ein "Landschaftsboden" kann der Brücke untergeschraubt werden, dieses Teil ist bisher aber an zusätzlichem Transportbedarf für andere Dinge weggefallen.

Wird unter der Brücke ein anderes Modul quer gesetzt, ergeben sich mögliche Winkel von ca. 30-90 Grad für die Kreuzung zu anderen Modulen.

Wenn eine Brücke einen festen Kreuzungswinkel mit untergebautem Gleis erhält, wird die Planung Modulanlagen noch stärker eingeschränkt.

Aber es sieht halt schöner aus.

SIcher werden wir diesbezüglich noch einige interessante Lösungsideen in den nächsten Jahren kennenlernen.

Grüße

Diesel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Diesel« (24. November 2015, 19:42)


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Samstag, 3. Oktober 2015, 11:00

Hallo, auch wenn sich 50 % der Melder bei der Abfrage für 110 cm gemeldet haben, wird doch eine Abfrage nur unter den Modulbesitzern die sich bisher an den Treffen beteiligt haben, ein anderes Ergebnis bringen. Die Antwort sollte aber auch ehrlich (nur Ja oder nein, kein aber) formuliert werden.

z.B. Beantwortung einer einfachen Frage: "Würden Sie bei einem Spur 1-Treffen mitmachen wenn die Höhe von 110 cm vorgeschrieben wird, z.b. erstmals im Herbst 2016,Heilbronn ???"

Ich glaube nicht das in der bisherigen Form noch Modulisten in der bisherigen Anzahl mitmachen.

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Samstag, 3. Oktober 2015, 12:24

Hallo, auch wenn sich 50 % der Melder bei der Abfrage für 110 cm gemeldet haben, wird doch eine Abfrage nur unter den Modulbesitzern die sich bisher an den Treffen beteiligt haben, ein anderes Ergebnis bringen. Die Antwort sollte aber auch ehrlich (nur Ja oder nein, kein aber) formuliert werden.

z.B. Beantwortung einer einfachen Frage: "Würden Sie bei einem Spur 1-Treffen mitmachen wenn die Höhe von 110 cm vorgeschrieben wird, z.b. erstmals im Herbst 2016,Heilbronn ???"

Ich glaube nicht das in der bisherigen Form noch Modulisten in der bisherigen Anzahl mitmachen.
Hallo Holger, hallo zusammen,

ich möchte dem Herrn "St.H." Recht geben.
Auch ich glaube, dass es damit noch nicht getan ist!

Meiner Meinung nach sollte nun nur unter den aktiven Modulisten eine Umfrage stattfinden, um herauszubekommen, wer schlußendlich auf 110 cm mitzieht oder nicht!
Ich empfehle eine Abfrage nicht im öffentlichen Forum, da wir ja alle miterleben konnten, was dabei herausgekommen ist.

Erst dann werde ich, als einer der an vielen Treffen teilnehmenden Modulbesitzer, gerne meine Modulbeine auf die neue Höhe umrüsten.

Grüße, Karl

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14

Samstag, 3. Oktober 2015, 14:25

Hallo Holger, hallo Modulisten,

es liegen doch alle E-Mail-Kontakte der Modulisten (die meisten Veranstalter sind das ja auch) vor, also warum nicht eine Umfrage per mail.

Ich bin auch nicht abgeneigt gegen eine Erhöhung, obwohl unsere Modulbeine schön in´s Modul einklappbar sind, aber da wird es mit Sicherheit eine Lösung geben.
Bedenken habe ich da eher bei den Modulisten mit einer Menge an Modulen. wie z. B. die KL-Fraktion mit Bernd + Rüdiger die ja auch noch andere Veranstaltungen ausser Modultreffen machen.

Grüsse

Michael
Bei Epoche 3 sind wir dabei

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15

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 20:10

Übergangslösungen !?

Hallo in die Runde,

wenn zukünftig eine Höhe von 110 cm zur Anwendung kommen soll, müsste man auch mal über eine Verlängerung der bestehenden Holzbeine - meist 35x35mm - nachdenken.

Mit Hilfe einer 5mm Metallplatte, die ein M6-Mittengewinde und 4 Löcher für die stirnseitige Befestigung mit Senkkopfschrauben auf den bestehenden Füßen (diese müssten vorher um die 5mm gekürzt werden) und einer weiteren Platte mit M6-Gewindebolzen sowie ebenfalls 4 Löchern für die Befestigung auf dem Verlängerungsstück (18cm lang) enthält, wäre eine preiswerte Verlängerung der bestehenden Füße machbar. Man braucht auch keinen 2. Satz und könnte vor Ort die Fußhöhe den Nachbarmodulen anpassen!
Eine "Kleinserie" (lohnt sich nur, wenn viele mitmachen!) dieser Fußverbindung bei einem ortsansäßigen Schlosser könnte die Um-/Nachrüstung vereinfachen.

Das Thema Rampe ist der Teil 2 zum Thema "Übergangslösung". Diese ist aus meiner Sicht unbedingt erforderlich, da es einige Bahnhofsmodule etc. gibt, bei denen die Verwendung von höheren Füßen zu aufwendig wäre.
Auch hier könnte man ein Tal- und Berg-Modul als Übergang verwenden - dazwischen kommen normale 120 oder 150 cm Module zum Einsatz. Was die betriebstechnisch richtige Steigung ist, können sicher einige Mehrebenenbahner sagen.
Eine Rampe würde meines Erachtens auch die Vorbildsituation nachbilden - die wir doch immer gerne wollen(!) - und für einen weiteren Spieleffekt sorgen. Denn beim Bergauffahren gibt es kein Sanden und keine Haftreifen. Beim Bergabfahren ist es wichtig, dass die Steigung nicht zu groß ist, damit die BR01 mit 6 D36-Wagen wegen des Freilaufes der Lok nicht unkontrolliert beschleunigt!

Soweit meine Gedanken zum Thema Übergangslösung!

Beste Spur1-Grüße
Michael Troost

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