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Leisi71

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1

Dienstag, 4. Juni 2013, 12:56

Borken 2013 Fazit

Hallo Spur1-Gemeinde.

ich möchte einmal ein persönliches Fazit ziehen.

Es war eine schöne Veranstaltung !!!
Mit der Verpflegung war ich sehr zufrieden und ich denke Ralph hat damit eine gute Lösung gefunden. Auch der Beitrag zur Verpflegung hat mich nicht gestört. Wenn es nötig wäre würde ich auch mehr bezahlen.
Das Spülmobil zur Entlastung der Helfer fand ich gut. Somit war etwas Hektik in der Küche genommen.

Vor allem traf ich wieder alte Bekannte mit denen man den ein oder anderen Hopfenblütentee zu sich genommen hat. Viel geplaudert und vor allem viel gelacht !!! Und auch diesmal lernte man wieder neue Menschen kennen. Das ist für mich mehr wert als das Fahren.

Auch wenn der Zugbetrieb manchmal etwas stockend war, war doch viel auf der Anlage möglich. Man musste es halt auch wollen. Aber es gab halt sehr viele die nur in den Kehrschleifen unterwegs waren. Es hat aber vielleicht auch damit zu tun, dass viele Modulisten halt auch viele Zuggarnituren mitbringen. Da kommt vielleicht manchmal das Wir etwas zu kurz, da das ich etwas die Überhand bekommt. Aber daran kann man ja arbeiten.

Für Neumodulisten empfehle ich folgende Module:
1. eingleisige Bögen
2. eingleisige Geraden
3. zweigleisige Bögen
4. zweigleisige Geraden
Die Bögen sollten so grosse Radien wie möglich haben.
Damit kann die Strecke zwischen den verschidenen Bahnhöfen und Abstellgruppen erweitert werden. Damit könnte auch schon ein Beitrag zur Entzerrung geleistet werden.

Jetzt warte ich mal ab was die Zukunft bringt.

Mein Dank noch an Rüdiger Hemberle der mit seinem grossen Anhänger die Module von Bernd Gute, seine eigenen und meine sicher hin- und wieder zurückgebracht hat.

2

Dienstag, 4. Juni 2013, 13:54

Hi,
als Besucher habe ich wirklich nichts zu meckern. Naja, die Kaffeetassen könnten für mich deutlich größer sein. Aber ansonsten ... eine tolle Veranstaltung.
Gruß, Jörn
^
"Railway Modeling is a social hobby" (Fremo)

3

Dienstag, 4. Juni 2013, 16:04

Hallo Jörn,

dafür ist der Kaffee bei uns sehr preiswert und nicht die billigste Ware aus dem Discountmarkt!
Gruß
Ralph

  • »ospizio« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 3 006

Beruf: Triebfahrzeugfortbewegungskünstler im Unruhestand

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4

Dienstag, 4. Juni 2013, 22:51

Meine Nachlese

Hallo Modulfreunde,

Zuerst soll ich Euch im Namen meines "Hochzeitsgeschenkes" genannt Inge,vielmals Danke sagen für die Genesungskarte,wo Ihr unterschrieben hattet.
Ginge sie nicht an Krücken,hätte es Sie wohl umgehauen.Sie hat sich sehr gefreut.Und wenn mal wieder ein Modultreffen in Borken stattfindet ist sie,leichtfüssig wie eine Gazelle,wieder dabei,sofern die Reha weiterhin so gut verläuft.
Für mich war es diesmal das fünfte Treffen in Borken und ich muss sagen,das schönste.
Ich kam mit zwei Modulen,eines noch roh,zwei Loks, zwei Wagen und zwei Restteilen meiner Küchenausrüstung.(Mein Kochkoffer mit Utensilien und ein Wurstwärmer)
Die Umstellung der Verpflegung,was aus meiner Sicht hervorragend geklappt hat.(Sorry Ralph,für die zusätzliche Mehrorganisation)es ist ja auch keiner Hungrig geblieben,oder??
Ich hatte sogar am zweiten Tag mein rohes Modul eingeschottert,begrast und dekoriert.
Zwei kleine Ereignisse,die mich immer an Borken 2013 erinnern:
Tobias fehlte ja seit Leipzig ein normaler Märklin 0-Wagen.Trotz Aufruf tauchte der Wagen nie mehr auf.Ich bekam im Bennoforum drei Wagen zu einem sagenhaften Preis,wo ich einen davon mit eingelegter Schrottladung mit nach Borken nahm.Als ich bei Rainer Hermann einen patinierten und zerbeulten Märklin O-Wagen sah,der mir gefiel und die Schrottladung hineinpasste,kaufte ich ihn und schenkte den mitgebrachten meinem Freund Tobias.Und wie der Zufall es wollte,hatte er auch noch Geburtstag.
Nun ich hatte Mühe mit meinen zwei "Hemmschuhen" eine V36 und ein SBB Rangiertraktor ein für mich befriedigendes Feeling zu erreichen,deshalb gab ich nach zweimal einer halben Stunde auf.
Dann kam am Sonntagnachmittag Wolfgang Brinkmann mit dem Kesselwagenzug und seinen zwei 218 mit Wahnsinnssound mir bei Mani entgegen.Er hielt mir das Funki hin und fragte:Willst Du?
Völlig perplex brauchte ich eine Sekunde,aber dann nahm ich das Funki.Was dann kam würde ich auf Schweizerisch als:hueramegageil bezeichnen.Eine Steigerung ist nicht möglich.
Umhüllt von dem Sound fühlte ich mich wie in meiner Lokführerzeit auf dem Führerstand.Über eine Stunde konzentriertes Fahren,als wenn ich im Orginal einen solchen Zug führen würde.
Als ich fertig war,wurde der Zug schnell auseinandergenommen,denn Erich wollte seinen Abstellbahnhof abbauen.
Ob ihrs glaubt oder nicht,ich habe die letzten beiden Nächte im Traum Ölzug gefahren.
Danke Wolfgang!!
Auch der Kontakt zu einem Gastfahrer,dem Ulrich Geiger und ich Mut gemacht haben,zu kommen,führt nun erfreulicherweise dazu,das unsere Modulistenfamilie wieder grösser wird.

Ich denke positiv,nicht nur über dieses Treffen und seine "Mithelfer" sondern auch für die nächste Zeit.

Und ich werde und kann unseren Ralph voll verstehen,wenn er wie ich auch mal "Nein" sagt.
Übrigens noch was rekordverdächtiges:

Hans Otto und ich hatten ja,da wir Opaaaaaaaaaa wurden,jeder 24 Pfund Kaffee gestiftet.
Obwohl diese Menge nicht gelangt hatte(am Samstagabend waren noch 3 Pfund da)

Diese 24 Pfund ergeben ja nur 1960 Tassen Kaffee.

Gruss Wolfgang

  • »Ulrich Geiger« ist ein verifizierter Benutzer

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5

Mittwoch, 5. Juni 2013, 02:24

Mein Fazit und mein Dank - an Ralph Müller, seine Helfer und alle Modulisten

Hallo zusammen,
erst langsam "setzen" sich die erlebnisreichen und intensivenTage des diesjährigen Borkener Modultreffens. Bin ich dieses Mal doch mit einer gewissen "Schwellenangst" angereist, da ich, anders als bei den vergangenen Modultreffen, erstmals als neuer "Infrastruktur-Bereitsteller", also als "richtiger Modulist" dabei war. Aber gerade dabei habe ich die Unterstützung der Spur 1-Familie gespürt, denn 2 Wochen vor Beginn haben mich die "Chef-Planer" buchstäblich über den Tisch gezogen, indem ich förmlich "genötigt" wurde, meine bis dahin noch nie benutzte Drehscheibe mit zubringen. Da ich weder wusste, wie man eine DS schreinertechnisch in die Modullandschaft einbauen kann, noch wie die ganze DS-Elektrik zu verkabeln ist, war ich in Sorge, ob das auch klappen würde. Ich mache es kurz, ich hatte so tolle Unterstützung, dass ich meinen fachkundigen Helfern quasi nur zuzuschauen brauchte. Herzlichen Dank an dieser Stelle. Ihr kennt das Ergebnis, die DS hatte funktioniert und wurde eifrig zum Wenden von Loks verwendet, sogar die Deutschen Big Boys, die BR 45 von Arno und von mir konnten drehen. Das war praktisch die Keimzelle oder die "Hefe", die jetzt in mir gärt, endlich mit dem Modulbau für zu Hause und für solche Treffen zu beginnen. Für das nächste Mal hoffe ich, dass ich die DS bis dahin auch "gestaltet" habe.
Auch wenn vereinzelt das gelegendliche "Stocken" des Zugbetriebes kritisiert wurde, ich finde jedenfalls, dass alle ihre Rechte haben sollten, die langen und schnellen Züge, wie die Kurzen und langsamen, und es darf auch mal in einem Bahnhof "umgesetzt" oder rangiert werden. Das ist auch bei der großen Bahn so, ob mit oder ohne Fahrplan. Ich weiß wovon ich rede, da ich in meinem "früheren Leben" u. a. auch solche Dinge wie das Vorstandsprojekt "Aktion Zeigersprung" auf oberster Konzernebene koordiniert habe. Bei solch einem Gemeischaftswerk, wo die Modulisten ihre Strecken- und/oder Bahnhofsmodule einbringen, hat m. E. jeder das Recht, seine Vorlieben für das Züge fahren auf einer großen Mammutanlage mit langen Strecken einmal auszukosten. Die wenigsten können das zu Hause realisieren, also wann dann, wenn nicht hier. Aber - das heißt auch Rücksicht und Toleranz gegenüber dem Liebhaber anderer "Zugfahr-Vorlieben" walten zu lassen. Leider habe ich zu diesem Punkt einige unschöne zwischenmenschliche "atmosphärische Spannungen" wahrgenommen, das war der weniger schöne Anteil, das will ich in meinem Fazit nicht verschweigen.
Wenn ich auf einer Skala von 1 bis 10 werten müsste, wäre dies der Minuspunkt. In der Gesamtwertung käme ich jedoch auf stolze 9 Punkte pure Freude.
Zunächst möchte ich allen Planern, Helfern, Organisatoren, die sowohl im Vorfeld, während unserer Veranstaltung und aber auch nach unseren Abreisen sichtbar oder unsichtbar für das Gelingen beigetragen haben, meine Anerkennung und meinen Dank aussprechen. Ich will - außer meinem Freund Ralph Müller als dem Chef-Organisator und Ausrichter - bewusst keine Namen nennen, ich könnte ja Jemand vergessen. Ihr Mit-Unterstützer habt das alles toll gemacht, herzlichen Dank!
Ich möchte aber auch den "Elektronikern" danken, ich jedenfalls habe - allen Kritikern zum Trotz - keinen Booster-Ausfall erlebt. Strom-aus waren immer Fehlhandlungen von uns, wie z. B. durch irrtümlich falsche Tastenbedienungen am Funky (Notaus) oder Weichen aufschneiden. Und bei noch einer wichtigen Funktionsgruppe möchte ich mich bedanken: bei den Fahrdienstleitern. Sie haben oft lange Dienst-Schichten geschoben und uns im wörtlichen Sinne "bedient", während wir wie die Weltmeister fuhren. Nach einer kurzen Zeit des Kennenlernens habe ich sogar bei jedem Fdl eine "Vorzugsbehandlung" genießen dürfen, denn immer wenn es die Betriebslage zuließ, durfte ich mit meinem Zug "schlängeln". Auch bei Euch möchte ich mich dafür bedanken! Und zu guter letzt meine "Spätschicht", es versteht sich, dass ich immer der "Lichtausmacher" in der Halle war, am Ende waren wir nur noch zwei Lokführer (= Wolfgang B. und ich), wir konnten mit unseren Zügen "brettern" was das Zeug hält, in den Bahnhöfen war auf grüne Welle gestellt - das pure Fahrvergnügen. Ach wie ist es jetzt auf meiner häuslichen Dauer-Teppich-Anlage wieder so verdammt eng und klein ...
Also es war schön, verdammt schön - nochmals danke an alle.
Wie bei meiner kurzen Schluß-Laudatio auf der "Brücke" stelle ich auch jetzt nicht die Frage: wann ist das nächste Borken. Nur eines wünsche ich mir schon - dass es so etwas wieder gibt, die Spur 1 soll nicht in der Versenkung verschwinden.
Aber unserem lieben Ralph müssen wir jetzt Erholung gönnen und ihn auch nicht nötigen.
In diesem Sinne wünsche ich Euch alles Gute, es wäre schön, wenn wir - irgendwann und irgendwo - wieder ein so tolles Modultreffen erleben dürften.
Allzeit HP 1 für die Spur 1
Ulrich Geiger
Ein Schwabe in Mittelhessen
- Wir können alles außer Hochdeutsch -
Anrede: Ich möchte nicht automatisch geduzt werden, sondern nur von persönlich Bekannten. Ich antworte nicht auf Beiträge ohne Klar-Namen und möchte von diesen auch keine Antworten!
(Avatar: mein Himalya-Khumbu-Trekk zum Yeti und noch rd. 5 Tages-Etappen zum Mt. Everest Base Camp, der Kleine Nepali an meiner Seite ist Sherpa-Guide Kumar, im Hintergrund v. l.n. r. Mt. Everest, Lotus, Lotus Shar)

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6

Mittwoch, 5. Juni 2013, 10:44

Hallo Ihr Lieben,

ich habe ja nun dieses Jahr in Borken wirklich ein Modultreffen als Teilnehmer genießen dürfen. Ich fand es war wirklich eine Toporganisation mit vielen fleißigen Händen, die für uns eine rundum sorglos Atmosphäre geschaffen hatten. Dafür kann man nur den Hut ziehen und nicht hochgenug anrechnen und das Essen hat auch gut bis sehr gut geschmeckt. Der Aufbau am Mittwoch hat mich in sofern schon erstaunt, da wir dieses Jahr kaum etwas in größerem Ausmaß verrücken mussten. Roland, Holger und ich teilten uns ja einen Funki, was bei uns gut geklappt hat. Wenn ich nicht fahren konnte, habe ich vom meinem Fahrdienstleiterstand aus das Treiben genossen oder mit anderen schöne und ausführliche Fachsimpelei führen dürfen. Bei Dirk in Rheintal war auch immer was los, so das ich ihn hier auch mal abgelöst habe, damit er auch zu seinem Fahrspaß kam. Die kleinen Staus haben mich am Ende nicht weiter gestört, auch wenn man natürlich in seinem Fahrtrieb unterbrochen wurde. Wenn man aber genauer geschaut hat waren die Fahrdienstleiter immer stets bemüht eine flüssigen Betrieb durchzuführen. Wenn aber ein kleiner Kittel sich über die Hauptstrecke kämpft oder ein "3000" Tonnen Erzzug dann läuft man halt mit einem Schnellzug schon mal auf. In diesem Moment ärgert man sich zwar, aber bei genauer Betrachtung hatten wir ja fast 4 Tage Zeit zum fahren und da wird ja jeder mal eine frei Runde gefunden haben. Mir ging es jedenfalls so.
Mein Fazit, eine super Veranstaltung mit tollen Menschen, Organisatoren und Atmosphäre. Ich hoffe noch auf etliche Veranstaltungen dieser Art, wo auch immer sie sein mögen.
@ Ospizio und Piere
Vielen Dank noch einmal für eure Geschenke, ich habe mich riesig über den Wagen und die Achsen gefreut.

Tobias
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7

Mittwoch, 5. Juni 2013, 13:01

Hallo an alle!!

Nun melde ich mich mit meinem "frisch gebackenen" Account das erste Mal im Forum!

Ich muss, als Neuling unter den S1ern, den in Borken anwesenden "Altmodulisten" ein Riesenkompliment aussprechen!!!
So herzlich wie bei euch wird man als Fremder und Ahnungsloser selten aufgenommen!
Auch noch so doofe Fragen wurden beantwortet, Hinweise und Tipps gegeben!

Auch ein ganz großes Dankeschön gilt Ralph Müller und Rainer Gau, den beiden Organisationsbestien!!!
Wahnsinn was ihr da auf die Beine gestellt habt!
Weiter möchte ich ALLEN Helfern danken, die am Gelingen sichtbar und im Hintergrund mitgewirkt haben!

Dann geht's weiter mit der "Hamburger Truppe": Peter, Carsten, Matthias und Wolfgang... Ich hab ne Menge gelernt und viel anvertraut bekommen (Stellwerk)!! Danke dafür!!!

Zu guter Letzt, bestimmt habe ich jetzt den Ein oder Anderen vergessen, möchte ich meinem Papa danken, mit dem ich es nicht immer leicht habe ;)
Er hat da ein tolles Hobby, bei dem ich ihn mehr unterstützen werde und ganz ganz sicher nicht das letzte Mal geschleppt, geschraubt, gelötet, geschwitzt, geflucht, geärgert, glücklich eingeschlafen bin!
Auf zum nächsten Modultreffen!!!!

Gruß
Lars
(Uli: dem Spur1 Uwe sein Sohn <-perfektes Ruhrpottdeutsch!)

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8

Mittwoch, 5. Juni 2013, 13:51

dem Spur1 Uwe sein Sohn ...

Hallo Lars,
Deinen Vater, den Spur 1-Uwe, haben wir auch hingekriegt - und wie es aussieeht, ist uns das auch bei Dir gelungen. Auch wenn Du es nicht immer leicht :huh: mit ihm hast, wir sind ja auch noch da, auch wenn gerade kein Borkener Modultreffen ist. Du hast uns ja nun kennengelernt.
Übrigens ist mir das "Sohn - Vater - Verhältnis" nicht völlig unbekannt, ich habe da auch so einen Sohn ... Aber bei den studierenden Enkeldamen bin ich dafür der Hahn im Korb.
Ich freue mich, wenn Du dem neu entdeckten Hobby der Spur 1 treu bleibst und wir Modulisten Dich wieder - ob als Spur 1 - Bahnhofs-Chef vonTravemünde - oder an anderer Stelle wieder sehen.
Bis dahin, schöne Grüße
Uli
Ulrich Geiger
Ein Schwabe in Mittelhessen
- Wir können alles außer Hochdeutsch -
Anrede: Ich möchte nicht automatisch geduzt werden, sondern nur von persönlich Bekannten. Ich antworte nicht auf Beiträge ohne Klar-Namen und möchte von diesen auch keine Antworten!
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