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Donnerstag, 16. November 2017, 22:34

Forenbeitrag von: »39 201«

Ein größerer Radius kann zu gleichem herhalten ...,

... sogar dort, wo vielleicht "Federzungen-Weichen mit Format" eingebaut sind!

Mittwoch, 15. November 2017, 21:50

Forenbeitrag von: »39 201«

Schmalspurbahn im Betriebswerk?

Guten Abend Robert, ich gehe davon aus, daß Sie mit "Schmalspur" nicht eine "Feld-, Wald- und Wiesen-Lorenbahn" meinen, sondern eine schmalspurige Eisenbahn nach der "EBO" (Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung), also eine "richtige" Eisenbahn, nur schmalspurig, mit vereinfachten Betriebsbedingungen. Ich kann es jetzt nicht mit Sicherheit sagen, aber m. W. gab es in Sachsen eigenständige Bahnbetriebswerke oder zumindest angeschlossene Lokbahnhöfe, in denen Regelspur- und Schmalspur-Lokomotiven geme...

Dienstag, 14. November 2017, 23:33

Forenbeitrag von: »39 201«

E-Lok der Baureihe E 95 - ein Vorschlag -->

Guten Abend Michael, die Begründung sollst Du haben: Im Dezember 1933 weilte Lok "E95 06" im Betriebswerk Kornwestheim zu Leistungsvergleichsfahrten auf der Geislinger Steige mit den Tatzlager-Maschinen "E93 01" und "E93 02". Die Maschine wurde aus diesem Grund kurzzeitig aus Schlesien überstellt. Grüße Jürgen

Dienstag, 14. November 2017, 21:31

Forenbeitrag von: »39 201«

Sicher ist die BR E52 mit 140,0 t Dienstgewicht die schwerere Maschine ...

... gegenüber der BR E95 mit 138,5 t Dienstgewicht, aber hier ist viel "unproduktive" Masse vorhanden, und das für die Zugkraft mitentscheidende Reibungsgewicht beträgt bei der BR E95 = 115,5 t gegenüber "nur" 78,0 t bei der BR E52, was sich deutlich in der fast doppelt so hohen "größten Anfahrzugkraft am Treibradumfang" mit 36.000 kg der BR E95 gegenüber 20.000 kg der BR E52 niederschlägt. Hier erkennt man deutlich die wesentlich modernere Bauart einer Maschine mit Tatzlager- gegenüber Stangena...

Dienstag, 14. November 2017, 20:53

Forenbeitrag von: »39 201«

"Wieder eine neue Sau ...,

... die durchs Dorf getrieben wird" - hier würde ich "das Treiben" allerdings kräftig unterstützen, denn dies wäre ein excellentes Vorbild! Insgesamt über 65 cm LüP, 8 Achsen, Doppellok - dies wäre doch ein hervorragender Nachfolger für die Märklinsche Doppellok "V 188" - auch deswegen "Märklin", damit "gefühlt dieses Modell noch in diesem Jahrhundert erscheinen würde"! Grüße Jürgen Stadelmann

Sonntag, 12. November 2017, 23:06

Forenbeitrag von: »39 201«

Ja, Michael ...,

... das ist schon klar, dafür war ja die Grube auch mit da, und da wurden die Räder "von hinten" kontrolliert, aber deswegen mußten diese ja von vorne "nicht blank" sein! Und ich finde einfach, man sollte doch einmal akzeptieren, daß die Räder einschließlich der Radreifen bei der DB gestrichen wurden und waren, ganz unabhängig von irgendwelchen Modellen - das hat damit überhaupt nichts zu tun -, ob es einem gefällt oder nicht, es war eben so! Ich habe gerade im Betriebsbuch der Ulmer "03 282" di...

Sonntag, 12. November 2017, 22:09

Forenbeitrag von: »39 201«

So gescheit bin ich auch ...,

... daß das 3. Bild von einer KM1 01.0 NK stammt, denn ich kann auch lesen, aber bei Ihrer Antwort ging es doch um die ersten beiden Bilder, oder irre ich mich da???

Sonntag, 12. November 2017, 21:49

Forenbeitrag von: »39 201«

Generell galt ...,

..., daß die Räder einschließlich der Radreifen lackiert wurden - natürlich gab es Ausnahmen, aber dies war nicht die Regel, und man kann doch nicht ständig Ausnahmen zur Regel erklären, nur weil es einem besser gefällt! Und wer die Maschinen noch von früher kennt - und nicht nur von Museumseisenbahnen! -, dem "stechen die blanken Radreifen förmlich ins Auge" (unangenehme Ausdrucksweise!)! Und daß die Radreifen zur Erkennung der Stärke "blank" sein sollen (in jedem Lok-Betriebsbuch werden im DB-...

Freitag, 3. November 2017, 23:20

Forenbeitrag von: »39 201«

Wer die BR'en V200.0 oder V200.1 kennt ...,

... braucht keine "anständige technische Schnittzeichnung" - die Abgase des in der Fahrzeugmitte gelegenen Heizkessels wurden über einen kleineren runden "Hutzen" direkt über der Heizungsanlage in Dachmitte "ins Freie" abgeleitet - diesen Hutzen kann man auch sehr gut auf Fotos erkennen. Ein Foto in der Literatur ist mir bekannt, wo man die austretenden Abgase direkt über der Fahrzeugmitte erkennen kann = Buch "Eisenbahnknoten Kempten (Allgäu)" von Reinhold Breubeck (Eisenbahn-Fachbuch-Verlag) -...

Freitag, 3. November 2017, 18:49

Forenbeitrag von: »39 201«

Guten Abend ...,

... es scheint mir hier sehr kritisch, eine Frage zu stellen, die auch nur ansatzweise als Kritik an einem Modell verstanden werden könnte, schnell wird der Fragesteller "zurechtgebügelt" - "was nicht sein kann, was nicht sein darf?" - wo bleibt hier die "Forenkultur", die doch sonst bei "unbequemen Beiträgen" schnell restriktiv angewandt wird? Zur Abwechslung einmal eine Antwort: Selbstverständlich werden (beim Original) die Abgase der Heizkesselanlage direkt über dem Heizkessel in der Mitte de...

Sonntag, 29. Oktober 2017, 22:20

Forenbeitrag von: »39 201«

Signal mit Negativflügeln

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Freitag, 22. September 2017, 00:33

Forenbeitrag von: »39 201«

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Montag, 18. September 2017, 18:26

Forenbeitrag von: »39 201«

Sind die 4-achsigen Wunder-Kesselwagen ...

... a) auch für 1020-mm-Fahrer problemlos geeignet und b) ist ein Kupplungstausch auf bspw. KM1-Hakenkupplung problemlos möglich? Wer hat Erfahrung damit - Danke und Grüße Jürgen Stadelmann

Dienstag, 12. September 2017, 16:18

Forenbeitrag von: »39 201«

Und wenn's denn mit den modifizierten 4-achsigen "3b-Abteilwagen" doch nicht klappen würde ...,

... hier eine "Spar-Lösung", die letztendlich aber vorbildorientierter als die "vielleicht avisierte" ist: Lieferung der Wagen in der dreiklassigen! Epoche 3a-Ausführung (bis Mai 1956), natürlich in RAL 6007 (Flaschengrün), mit spezifischer Beschriftung ohne! Eigentumsbezeichung, die "Klassenschilder" können in gleicher Ausführung an gleicher Stelle belassen sein, ebenso die "Zuglauftafeln", da es Anfang der 1950er-Jahre bestimmt Wichtigeres gab als die systematische Versetzung der Zuglauftafeln...

Sonntag, 27. August 2017, 19:19

Forenbeitrag von: »39 201«

Beide Signale werden neben weiteren Einsatzmöglichkeiten ...

... als Abschlußsignale von "Stumpfgleisen" verwendet und gehören zur Gruppe der Schutzhaltsignale "Sh". Sie sind normalerweise am Prellbock oben rechts angebracht. Der Einsatzzweck ist jedoch grundverschieden: - die schwarz-weiße "Sh 0"-Tafel wird als Abschlußsignal von Nebengleisen verwendet, also jedes endende Gleis, auf dem keine! Zugfahrt stattfindet - eine Rangierfahrt ist keine! Zugfahrt. Es kann bei Bedarf auch beleuchtet sein. - die rote "Sh 2"-Tafel wird als Abschlußsignal eines Einfah...

Donnerstag, 29. Juni 2017, 00:19

Forenbeitrag von: »39 201«

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Dienstag, 27. Juni 2017, 21:42

Forenbeitrag von: »39 201«

Wenn man etwas ...

... nach bald 60 Jahren "Eisenbahnbeschäftigung" weiß, dann braucht man keine "Quelle" - eine "Quelle", um etwas zu schreiben, was man ja ohne "Quelle" nicht weiß - und "Quellen" im übrigen sind für mich "Primärquellen" - das war's dann für mich!

Dienstag, 27. Juni 2017, 20:05

Forenbeitrag von: »39 201«

Das ist absolut falsch, ...

im Jahre 1958 war man noch "meilenweit" von der Farbe "chromoxydgrün" entfernt, die Post hat doch nicht die Bahn Jahre vorher auf dem "Gegengleis überholt" und diese Farbe eingeführt - nicht zielführend und absolut nicht stimmend, diese Bemerkung.

Dienstag, 27. Juni 2017, 19:07

Forenbeitrag von: »39 201«

Müssen falsche Lackierungen oder Beschriftungen generell sein?

Grüß Gott, Bahnpostwagen des avisierten und diskutierten Kiss-Modell-Vorbildes wurden von 1953 bis 1967 in Dienst gestellt, als "Allesbahnpostwagen", als "Briefbahnpostwagen", als "Paketbahnpostwagen" - gleicher Wagentyp, teilweise unterschiedlich in der Ausstattung, modifiziert im Laufe der Baujahre, bspw. "Steildach" an den Wagenenden oder Drehgestell-Bauart, aber immer gleiche Grundbauart! Selbstverständlich war der Wagen in "flaschengrün" lackiert, generell! fand eine Umlackierung vor der UI...